Aktuelle Ausgabe: Lebenswege Nr. 45 - Dezember 2011


Nachrichten, Lungenkarzinom

„Die Lunge tut nicht weh“ - 50 mal: Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs

Bereits zum 50. Mal fand im November die Veranstaltung „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ statt. Eingeladen hatte die Initiative nach Hamburg, dorthin, wo im Jahr 2005 die Kampagne startete. Seitdem wurden 45 Städte Deutschlands bereist und rund 5.000 Menschen mit Lungenkrebs sowie Angehörige über die Hintergründe der Erkrankung und vor allem über Fortschritte bei der Behandlung informiert.

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Forschung

„Lebenszeit verlängern – Lebensqualität verbessern“ - Es gibt Fortschritte bei Leukämien und Lymphomen

Die steigende Lebenserwartung hat unter anderem zur Folge, dass zunehmend die Diagnose „Krebs“ gestellt wird. „Krebs ist eine altersabhängige Erkrankung“, betonte Professor Dr. Thomas Cerny aus St. Gallen als Kongresspräsident der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) in Basel. Dort haben nationale und internationale Krebsmediziner jüngst die neuen Entwicklungen bei der Behandlung von Krebserkrankungen und insbesondere...

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Interviews

Zu alt für eine optimale Krebstherapie? - Interview mit PD Dr. Ulrich Wedding, Jena

Krebserkrankungen entwickeln sich meist erst im höheren Lebensalter. Das erklärt, warum die Diagnose „Krebs“ so oft erst jenseits des 70. Lebensjahres gestellt wird. Nicht selten erleben Ärzte dann, dass die Patienten keine aufwändige Behandlung mehr wollen und angeben, für die Krebstherapie zu alt zu sein. Warum das in aller Regel nicht stimmt und warum sich auch im Alter eine optimale, dem Gesundheitszustand des jeweiligen Menschen angepasste Behandlung lohnt, erläutert Privatdozent Dr....

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Nachrichten

„Mehr Wissen – besser Leben“ - Krebsverband Baden-Württemberg e. V.

Menschen mit Krebs und ihren Angehörigen zu helfen, mit den Ängsten, die eine Krebserkrankung auslöst, umzugehen, Lebensmut zu geben und Perspektiven für die weitere Zukunft aufzuzeigen – das ist das wesentliche Anliegen der Mitarbeiter im Krebsverband Baden-Württemberg e. V. „Wir wollen dabei auch das Thema Krebs aus dem Tabu holen und den betroffenen Menschen helfen, offen über die Erkrankung zu sprechen“, sagt Geschäftsführer Hubert Seiter.

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Initiativen

„Zeigen, was möglich ist“

Von Thessaloniki in Griechenland über Sandanski, einer Kur- und Bäderstadt in Bulgarien, weiter durch Serbien und Kroatien über Ungarn nach Wien und schließlich durch die Wachau und Bayern nach Stuttgart – quer durch Europa ging die Bäder- und Rehatour, die der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. in diesem Jahr bereits zum vierten Mal organisiert hat.

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Forschung

Leukämien und Lymphome – deutliche Therapiefortschritte

Bei verschiedenen Tumorformen hat es in den vergangenen Jahren außerordentliche Therapiefortschritte gegeben. Dazu gehören der Brustkrebs und vor allem verschiedene Formen der Leukämien und Lymphome, wie bei einem Ärztekongress in Basel deutlich wurde.

Welch enorme Fortschritte durch die Etablierung neuer Behandlungsstrategien und Wirkstoffe erzielt wurden, zeigt das Beispiel der Antikörpertherapie. So werden verschiedene Lymphome mit einem Antikörper behandelt, der sich gezielt gegen...

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Nachrichten

4. Offene Krebskonferenz

Auch die Patientenzeitung „Lebenswege“ war bei der 4. Offenen Krebskonferenz (OKK) in München mit einem Informationsstand vertreten. Insgesamt haben rund 750 Besucher an der OKK teilgenommen und die Chance genutzt, sich über verschiedenste Aspekte unterschiedlicher Krebserkrankungen zu informieren.

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Nachrichten, Eierstockkrebs

Eierstockkrebs – oft erst spät entdeckt

Jährlich erkranken knapp 8.000 Frauen hierzulande an einem Krebs der Eierstöcke, medizinisch Ovarialkarzinom genannt. Der Eierstockkrebs ist damit die zweithäufigste bösartige Erkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Er gehört zu den besonders aggressiven Tumoren.

Die von der Erkrankung ausgehende Gefahr liegt vor allem darin, dass der Eierstockkrebs meist erst vergleichsweise spät erkannt wird. Es liegt in aller Regel bei seiner Entdeckung bereits ein fortgeschrittenes Tumorstadium vor,...

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Patientenrechte

Sozialleistungen richtig beantragen

Wer Sozialleistungen in Anspruch nehmen möchte, muss dazu in aller Regel einen Antrag stellen. Dies sollte direkt in der richtigen Form und beim richtigen Leistungsträger geschehen, um Zeitverzögerungen zu vermeiden. Wer sich nicht sicher ist, welcher Leistungsträger zuständig ist, kann sich an die Krankenkasse wenden. Diese hat im Rahmen der allgemeinen Auskunftspflicht auf Anfrage den zuständigen Leistungsträger zu benennen. Wurde im Einzelfall der falsche Leistungsträger angefragt, so hat...

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Nachrichten

Langer Weg bis zur Anwendung

Von der Entdeckung eines vielversprechenden Wirkstoffs bis zu dessen Zulassung als Medikament und der Anwendung beim Menschen vergehen durchschnittlich zehn Jahre. Allerdings schaffen nur die wenigsten Entwicklungskandidaten den Weg bis zum Arzneimittel.

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Büchertipps

Als Patient in einer klinischen Studie

Welche verschiedenen Formen der klinischen Studie es gibt und was es bedeutet, als Patient an einer solchen Studie teilzunehmen, das erläutern gleich zwei Informationsbroschüren, die sich direkt an Patienten wenden.

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Nachrichten

Erschöpfung – auch eine Folge von Krebs - „Tumorfatigue“ bei jedem dritten Patienten

Eine belastende Folge der Krebserkrankung ist die so genannte Tumorerschöpfung, vom Fachmann auch Fatigue genannt. Jeder dritte Krebspatient klagt einer neuen Studie zufolge über dieses Symptom, das den Alltag oft massiv belastet.

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Nachrichten

www.washabich.de – Medizinische Befunde verständlich erklärt

Einen besonderen Service bieten Medizinstudenten im Internet an: Unter der Webadresse www.washabich.de können Krebspatienten Befunde aus Arztbriefen, die sie nicht verstehen, in eine allgemeinverständliche Sprache „übersetzen“ lassen.

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Kalender

Sachsen-Anhalt

01.02.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Sangerhausen

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Sachsen-Anhalt

02.02.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Merseburg

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Sachsen-Anhalt

02.02.2012

Vortrag und Treffen der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Halle (Saale)

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Sachsen-Anhalt

08.02.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Wernigerode

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Veranstaltungen nach Bundesländern sortiert

Bestens versorgt

sind Krebspatienten in zertifizierten Behandlungszentren.

Hilfestellungen

Patientenrechte

In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten, die auf sozial- und medizinrechtliche Fragestellungen spezialisiert sind, entsteht diese Serie. Sie gibt Hilfestellung im sozialmedizinischen Umfeld und beantwortet auch Ihre Fragen. mehr

Büchertipps

Welche Bücher aus dem vielfältigen Angebot sind lesenswert? Die Bücher- und Lesetipps werden unter inhaltlichen Aspekten der aktuellen Ausgabe dieser Zeitung und qualitativen Kriterien für die Leserschaft ausgewählt. mehr

Kosmetik- und Pflegetipps

Was bei der Hautpflege zu beachten ist, warum eine gute Hautpflege das A & O ist und wie sich Hautveränderungen sowie Folgen der Krebsbehandlung kaschieren lassen, erfahren Sie in Artikeln dieser Serie. mehr

Rezepttipps

Was können, dürfen oder mögen Krebspatienten essen und trinken? Auf diese Frage möchte die Zeitung Lebenswege einige einfache, kochbare und schmeckende Tipps geben. mehr

Sport und Bewegung bei Krebs

Regelmäßiger Sport kann nicht nur einer Krebserkrankung vorbeugen, sondern auch dazu beitragen, dass Menschen mit Krebs schneller genesen und weniger unter Begleiterscheinungen der Erkrankung und ihrer Behandlung leiden. mehr

Medizinerdeutsch von A bis Z

Ärzte sprechen häufig eine eigene Sprache und nicht immer haben sie Zeit, die Fachbegriffe zu übersetzen. Diese Rubrik soll zu etwas mehr Orientierung und Verständnis in der Medizinersprache beitragen. mehr

Tumorarten von A bis Z

Um Ihnen schnell Informationen zu Krebsarten zu bieten, können Sie in dieser Rubrik nach dem Alphabet Ihre gewünschten Informationen suchen. mehr