Aktuelle Ausgabe: Lebenswege Nr. 46 - Februar 2012
Nachrichten
Nachrichten, Eierstockkrebs
Fortschritt beim Eierstockkrebs - Die Therapieoptionen erweitern sich
Frauen mit Eierstockkrebs werden üblicherweise zuerst operiert und anschließend mittels einer Chemotherapie behandelt. Nun wurde für Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) eine neue, zusätzliche Behandlungsform zugelassen.
Bei dem neuen Medikament handelt sich um einen so genannten Angiogenesehemmer, also einen Wirkstoff, der die Neubildung von Blutgefäßen unterbindet. Über solche neuen Blutgefäße versorgt sich der Tumor mit Nährstoffen und Sauerstoff. Wird die ...
weiterlesenNachrichten
Darmkrebsmonat März
Darmkrebs wird im März Mittelpunkt vieler Aktionen und Kampagnen sein. Dabei wird verstärkt über die Hintergründe der Erkrankung und über Fortschritte in der Behandlung informiert werden.
weiterlesenNachrichten, Mammakarzinom / Brustkrebs

Nachrichten
Krebs – immer häufiger eine „chronische Erkrankung“ - Deutscher Krebskongress bietet Patiententag
In Deutschland wächst die Zahl der Menschen, die lange Zeit mit dem Bewusstsein leben, einen Tumor im Körper zu haben: Ursache hierfür sind Fortschritte bei der Früherkennung sowie besser wirksame Behandlungsstrategien bei vielen Tumoren. Sie sind „schuld“ daran, dass es immer häufiger gelingt, aus der lebensbedrohlichen Erkrankung eine chronische Krankheit zu machen.
weiterlesenInterviews, Eierstockkrebs
Es gibt Fortschritte beim Eierstockkrebs - Interview mit Prof. Dr. Jalid Sehouli, Charité Berlin
Beim Eierstockkrebs, der Mediziner spricht vom Ovarialkarzinom, wurde zusätzlich zur bislang üblichen Therapie, die auf der Operation und der Chemotherapie basiert, eine weitere Behandlungsmöglichkeit in Form eines so genannten Angiogenesehemmers, also eines Hemmstoffs der Gefäßneubildung, zugelassen. Welche Frauen von der neuen Option profitieren können, erläutert Professor Dr. Jalid Sehouli in einem Interview. Professor Sehouli ist Direktor der Universitäts-Frauenklinik an der Charité in...
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Nachrichten, Eierstockkrebs
Nachrichten
Peniskarzinom – den Tumor aus der Tabuzone holen - Es fehlen noch einheitliche Behandlungsschemata
In Deutschland erkranken pro Jahr schätzungsweise 600 Männer an einem Peniskarzinom. Genaue Zahlen fehlen jedoch. Das liegt unter anderem daran, dass die Erkrankung noch mit Tabus behaftet ist. Doch Unwissenheit und schamhaftes Schweigen führen dazu, dass das Peniskarzinom oft erst in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert wird. Dann ist meist keine völlige Heilung mehr möglich und es drohen verstümmelnde Operationen wie eine Teilamputation oder Amputation des erkrankten Organs.
weiterlesenNachrichten, Magen-/Darmkrebs
„Darmkrebs – Mythen, Ziele und Therapievisionen“ - Informationen für Betroffene und Angehörige
Hilfestellung im Umgang mit einer Darmkrebserkrankung bietet eine Internetseite der Kampagne „Durch dick und dünn – Leben mit Darmkrebs“, die speziell für Betroffene sowie ihre Angehörigen konzipiert ist. Unter der Internetadresse www.darmkrebszentrale.de
können Sie sich umfassend zum Thema Darmkrebs und dem Umgang mit der Erkrankung informieren. Im Februar steht das Schwerpunktthema „Metastasierter Darmkrebs“ auf dem Programm, im März folgt dann „Darmkrebs – Mythen, Ziele und...
weiterlesenNachrichten, Mammakarzinom / Brustkrebs

Büchertipps
Tumor ist nicht gleich Tumor
Das neue Sonderheft „Tumor ist nicht gleich Tumor – Orientierungshilfe zur individuellen Brustkrebstherapie“ des Brustkrebsmagazins Mamma Mia! gibt einen Überblick über Möglichkeiten der Brustkrebsbehandlung. Dabei werden grundlegende Zusammenhänge erklärt, Behandlungsstrategien aufgezeigt sowie Orientierungshilfen für bestimmte Tumorarten und Erkrankungsstadien geboten.
weiterlesenForschung, Nachrichten, Lungenkarzinom
Den Motor der Tumorzellen gezielt abschalten - Es gibt Fortschritte beim Lungenkrebs
Der Lungenkrebs gehört allgemein zu den schwer behandelbaren Erkrankungen. Dennoch gibt es auch bei diesem Tumor spürbare Behandlungsfortschritte, betonte Dr. Ulrich Gatzemeier aus Großhansdorf bei der Jubiläumsveranstaltung der Initiative „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ in Hamburg. „Wir konnten die Heilungsraten beim Lungenkrebs in den vergangenen 30 Jahren verdoppeln und haben auch erreicht, dass Patienten, die nicht geheilt werden können, mit der Tumorerkrankung weitaus länger...
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Nachrichten

Büchertipps, Lungenkarzinom
Broschüren zum Lungenkrebs
Wichtige Informationen zum Thema Lungenkrebs, zu den Hintergründen der Erkrankung sowie den Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bietet der Ratgeber „Lungenkrebs – Informationen für Patienten und Angehörige“.
weiterlesenNachrichten
Erhöhtes Thromboserisiko - Die Gefährdung ist nicht bei allen Tumoren gleich
Menschen mit einer Krebserkrankung entwickeln überproportional häufig eine Thrombose. Gelegentlich ist die Thrombose sogar das erste Zeichen, mit dem sich die Krebserkrankung bemerkbar macht. Wie hoch das Thromboserisiko im Einzelfall ist, hängt von der Art des Tumors ab, von dessen Stadium und auch von der Art und Intensität der Behandlung sowie möglichen weiteren Erkrankungen und Risikofaktoren.
weiterlesenNachrichten, Bauchspeicheldrüsenkrebs
Nachrichten, Magen-/Darmkrebs
Bei hohem Darmkrebsrisiko frühzeitig zur Darmspiegelung?
Wer nahe Angehörige hat, die an Darmkrebs erkrankt sind oder waren, trägt selbst ein erhöhtes Risiko, den gleichen Tumor zu entwickeln. Die Mediziner sprechen dann auch von einem familiär erhöhten Darmkrebsrisiko. Mediziner plädieren schon länger dafür, bei solchen Personen frühzeitig nach entsprechenden Darmkrebs-Vorstufen zu fahnden, um diese sofort entfernen und damit das Krebsrisiko abwenden zu können.
weiterlesenInterviews
Konsequent Thrombosen vorbeugen - Interview mit Professor Dr. Rupert Bauersachs, Darmstadt
Warum Krebspatienten ein erhöhtes Thromboserisiko aufweisen und wie sich dem begegnen lässt, erläutert Professor Dr. Rupert Bauersachs aus Darmstadt in einem Interview.
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Nachrichten

Kalender
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Berlin 22.02.2012 |
30. Deutscher Krebskongress „Qualität sichern — Forschung fo(e)rdern“weiterlesen |
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Bayern 23.02.2012 |
„Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen für Krebspatienten“weiterlesen |
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Berlin 25.02.2012 |
5. Krebsaktionstag im Rahmen des Deutschen Krebskongressesweiterlesen |
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Bayern 28.02.2012 |
„Das Erleben und die Sprache sterbenskranker Menschen“weiterlesen |
Hilfestellungen
Patientenrechte
In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten, die auf sozial- und medizinrechtliche Fragestellungen spezialisiert sind, entsteht diese Serie. Sie gibt Hilfestellung im sozialmedizinischen Umfeld und beantwortet auch Ihre Fragen. mehr
Büchertipps
Welche Bücher aus dem vielfältigen Angebot sind lesenswert? Die Bücher- und Lesetipps werden unter inhaltlichen Aspekten der aktuellen Ausgabe dieser Zeitung und qualitativen Kriterien für die Leserschaft ausgewählt. mehr
Kosmetik- und Pflegetipps
Was bei der Hautpflege zu beachten ist, warum eine gute Hautpflege das A & O ist und wie sich Hautveränderungen sowie Folgen der Krebsbehandlung kaschieren lassen, erfahren Sie in Artikeln dieser Serie. mehr
Rezepttipps
Was können, dürfen oder mögen Krebspatienten essen und trinken? Auf diese Frage möchte die Zeitung Lebenswege einige einfache, kochbare und schmeckende Tipps geben. mehr
Sport und Bewegung bei Krebs
Regelmäßiger Sport kann nicht nur einer Krebserkrankung vorbeugen, sondern auch dazu beitragen, dass Menschen mit Krebs schneller genesen und weniger unter Begleiterscheinungen der Erkrankung und ihrer Behandlung leiden. mehr
Medizinerdeutsch von A bis Z
Ärzte sprechen häufig eine eigene Sprache und nicht immer haben sie Zeit, die Fachbegriffe zu übersetzen. Diese Rubrik soll zu etwas mehr Orientierung und Verständnis in der Medizinersprache beitragen. mehr
Tumorarten von A bis Z
Um Ihnen schnell Informationen zu Krebsarten zu bieten, können Sie in dieser Rubrik nach dem Alphabet Ihre gewünschten Informationen suchen. mehr



