24.05.11
„Onkofit“ – Sportprogramm für Krebspatienten
Beim Freiburger Marathon waren in diesem Jahr unter anderem auch Krebspatienten, die behandelnden Ärzte sowie Physiotherapeuten und Mitarbeiter aus der Krebsforschung gemeinsam am Start. Mit ihrem Lauf haben sie gezielt auf das Projekt „Onkofit“ aufmerksam gemacht, das von Ärzten und Physiotherapeuten als spezielles Trainingsprogramm für Patienten mit Krebserkrankungen entwickelt wurde.
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28.04.11
Kontakt halten via Internet: Selbsthilfe einmal anders - Virtuelle Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten
Viele Krebspatienten haben das Bedürfnis, sich mit anderen Betroffenen über die Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung und der Behandlung auszutauschen. Selbsthilfegruppen sind dann eine gute Möglichkeit, Kontakt zu Mitbetroffenen zu bekommen. In der Gruppe lässt sich Rat holen, wenn unerwartete Probleme auftreten, und trösten. Gleichzeitig kann man andere trösten oder einfach nur zuhören. Viele Krebspatienten fühlen sich in den Selbsthilfegruppen gut aufgehoben und verstanden, weil sie mit...
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06.04.11
„Am Ende des Weges geht es weiter“ - Gedichte einer Brustkrebspatientin
Das Thema Tod und Sterben hat Ute Latendorf schon immer berührt. „Immer wenn Menschen, die mir nahe standen, gestorben sind, habe ich dies im Schreiben von Gedichten verarbeitet“, sagt die Frau, bei der im Jahre 2009 die Diagnose Brustkrebs gestellt wurde. „Damals hatte ich das Gefühl, dass der Tod nun auch zu mir kommen wird“, erklärt Frau Latendorf. Sie hat darauf reagiert mit einem Gedicht mit dem Titel „Der Tod steht in der Tür“. In diesem Gedicht spricht die Brustkrebspatientin mit dem...
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17.02.11
Darmkrebs-Kommunikationspreis - Zwei Projekte ausgezeichnet
Der Darmkrebs ist die Krebsart mit der höchsten Zahl an Neuerkrankungen. Rund 73.000 Menschen werden jährlich in Deutschland mit dieser Diagnose konfrontiert. Zwei Initiativen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, diese Zahl zu senken, wurden für ihr Engagement mit dem Darmkrebs-Kommunikationspreis 2010 ausgezeichnet.
Es handelt sich zum einen um die Kampagne „1.000 mutige Männer für Mönchengladbach“, in der 1.000 Männer gesucht wurden, „die Manns genug sind, zur Vorsorge-Darminspektion zu...
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09.02.11
Aktion „Seite an Seite“ - Hilfe bei der Bewältigung von Brustkrebs
Die Diagnose „Brustkrebs“ trifft die betroffenen Frauen meist Mitte 60, also in einem Alter, in dem die Mehrheit von ihnen Partner und Kinder hat. Die Bewältigung der Brustkrebserkrankung stellt damit nicht nur für die betroffene Frau, sondern auch für ihr nahe-stehende Personen eine belastende Situation dar. Die Arbeitsgruppe um Dr. Tanja Zimmermann am Institut für Psychologie der Technischen Universität Braunschweig hat deshalb Anfang des Jahres das Projekt „Seite an Seite“ gestartet, das...
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09.02.11
Noch stärker im Kampf gegen das Mammakarzinom
Kombra gehört jetzt zu Susan G. Komen Deutschland e. V.
Kombra, das Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen agiert seit Anfang des Jahres unter der Flagge des Vereins Susan G. Komen Deutschland e. V.
Die beiden Initiativen versprechen sich davon, sich künftig gemeinsam und damit noch stärker für Frauen mit Brustkrebs und für mehr Brustgesundheit engagieren zu können. „Durch die Angliederung an Komen Deutschland können wir unsere Ressourcen besser nutzen und das Bestehen unseres...
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17.12.10
Krebskranke Kinder werden zu Hause betreut - Weniger Belastungen durch die Behandlung
„Wann kommst Du wieder zu mir?“ Das fragt die kleine Chiara die Kinderkrankenschwester Nicole. Diese besucht die Familie im Weser-Emsland alle zwei Wochen. Sie spült den Katheter, wechselt den Verband und nimmt Blut ab für Kontrolluntersuchungen. Denn die 5jährige Chiara leidet an einem Hirntumor. Sie hat die Operation gut überstanden und macht derzeit eine Chemotherapie mit. Das geht ambulant, also ohne Klinikaufenthalt.
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29.10.10
Hoffnung auf Fortschritte bei der Früherkennung
Mit neuen Ansätzen für eine verbesserte Diagnostik von Bauchspeicheldrüsenkrebs befasst sich derzeit ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt an der Universitätsklinik in Ulm. Den Forscher dort ist es bereits gelungen, Verfahren zu entwickeln, die Fortschritte vor allem bei der Früherkennung des Tumors versprechen.
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20.08.10
Engagement für krebskranke Kinder - Deutsche Kinderkrebsstiftung lädt zur Radtour
Mehr als 600 Kilometer wurden im vergangenen Jahr bei der Regenbogenfahrt, zu der die Deutsche Kinderkrebsstiftung aufgerufen hatte, zurückgelegt. Ähnlich viele Kilometer werden die jungen ehemaligen Krebspatienten auch in diesem Jahr vom Startpunkt in Erfurt bis zum Ziel in Bremen in einer Woche auf dem Fahrrad zurücklegen. Selbst für ambitionierte durchtrainierte Athleten eine echte sportliche Herausforderung.
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16.08.10
Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs - Informationskampagne für Patienten
Unter dem Motto „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ können sich Patienten mit Lungenkrebs sowie deren Angehörige bereits seit mehreren Jahren über die medizinischen Hintergründe der Erkrankung informieren und darüber, wie und wo Hilfen bei deren Bewältigung zu erhalten sind. Dies ist für Menschen mit Lungenkrebs besonders wichtig. Denn ein typisches Merkmal dieser Krebserkrankung ist, dass den Betroffenen nach der Diagnose oft nur noch eine recht begrenzte Lebensspanne verbleibt. Daher...
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29.07.10
Patientenchor LebensWert
Auch das Singen im Chor kann die Krankheitsbewältigung unterstützen. Das zeigte eindrucksvoll der Chor von Haus LebensWert bei einer Gala-Veranstaltung in Köln. Mit dem Lied „Gabriellas Song“ (Text siehe rechts) aus dem Film „Wie im Himmel“ des schwedischen Regisseurs Kay Pollak berührte der Chor sichtlich sein Publikum.
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29.07.10
Kreativität leben – neue Kraft schöpfen - Die Kunsttherapie kann bei der Krankheitsbewältigung helfen
Krebserkrankungen sind nicht nur eine körperliche Belastung, sondern bringen auch das seelische Erleben in Aufruhr. Es mehren sich deshalb bundesweit Angebote der sogenannten Psychoonkologie. Durch verschiedene Maßnahmen wird dabei versucht, die betroffenen Patienten bei der Verarbeitung der seelischen Folgen der Erkrankung zu unterstützen.
Möglich ist dies zum Beispiel durch Gespräche mit eigens hierfür geschulten Psychologen. Bei der Krankheitsverarbeitung helfen aber auch künstlerische...
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10.06.10
Auch beim Hautkrebs: Hilfe durch Selbsthilfe - Erst wenige Hautkrebs-Selbsthilfegruppen
Wird ein Hautkrebs früh genug erkannt, so sind die Heilungschancen gut. Das gilt auch für den gefürchteten schwarzen Hautkrebs. Der helle Hautkrebs lässt sich allgemein gut behandeln, heilt aber oft nicht völlig aus. Die Betroffenen brauchen deshalb immer wieder eine erneute Therapie, was auf Dauer sehr belastend ist. „Jeder Zweite, der an einem Basaliom erkrankt, wird innerhalb von drei Jahren erneut einen entsprechenden Tumor der Haut entwickeln“, sagt Dr. Peter Mohr aus Buxtehude.
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10.06.10
Basteln statt Sprachlosigkeit - Aktion „Meine Schokotasche“ für Brustkrebspatientinnen und ihre Kinder
Ein Wollknäuel, von dem schwarze, aber auch helle Fäden abgehen, die sich über eine kleine weiße Tasche ziehen – so hat die elfjährige Kea ausgedrückt, wie sich beim Basteln zusammen mit ihrer Mutter und den während dieser Arbeit geführten Gesprächen nach und nach auch Knoten in ihrer Brust gelöst haben.
Keas Mutter hatte im vergangenen Jahr einen Rückfall ihrer Brustkrebserkrankung erlebt, was die ganze Familie enorm belastete und gewissermaßen sprachlos zurückließ. „Es war weniger Trauer,...
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22.04.10
„Mit dem Malen verarbeite ich meine Erkrankung“ - Der Hirntumor gab den Anstoß zu einem neuen Leben
Die Diagnose „bösartiger Hirntumor“ hat Elke Lamsfuß mitten aus ihrem gewohnten Leben gerissen. Zwei damals noch kleine Kinder hatte sie zu versorgen, als sie sich im Jahre 2000 mit dieser Diagnose konfrontiert sah. Zugleich war die gelernte Einzelhandelskauffrau als Filialleiterin eines Textilfilialisten beruflich sehr eingespannt: „Mein Alltag war geprägt von Hektik und Terminstress“, erzählt sie. Nur noch eine Lebenserwartung von etwa zwei Jahren haben die Ärzte ihr zugestanden.
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24.02.10
LebensBlicke – Engagement für die Darmkrebs-Früherkennung
Wie bei vielen Tumoren, so sind auch beim Darmkrebs die Heilungschancen umso größer, je früher
die Erkrankung entdeckt wird. Der Früherkennung dienen Stuhluntersuchungen sowie eine vorsorgliche Darmspiegelung, wobei die Kosten der Maßnahmen ab einem gewissen Alter durch die Krankenkassen übernommen werden.
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24.02.10
Nicht nur am – auch im Leben bleiben - Die Lebensqualität erhalten
Vor allem Patienten mit einer Krebserkrankung des lymphatischen Systems leiden nach der aggressiven Tumortherapie oft unter erheblichen Folgen. „Viele Patienten werden von einer starken Tumormüdigkeit geplagt und fühlen sich in ihrer geistigen wie auch körperlichen Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt“, sagte Professor Dr. Volker Diehl, Köln, bei einem großen amerikanischen Krebskongress.
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24.02.10
Krebs – auch die Angehörigen brauchen Hilfe
Jede schwere Erkrankung ist nicht nur für die Betroffenen eine erhebliche Bürde, sondern auch für die Angehörigen. Es ist immer schockierend, wenn bei einem Familienmitglied oder auch bei einem engen Freund die Diagnose „Krebs“ gestellt wird. Nicht selten benötigen die Angehörigen selbst ebenfalls medizinische und/oder psychologische Hilfe, um den eigenen Schmerz verarbeiten zu können.
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24.02.10
„Klage- und Jubelmauer“ - Kunstwerk von Krebspatientinnen geht auf „Wanderschaft“
Eine Krebserkrankung konfrontiert den betroffenen Menschen nicht nur mit dem Schmerzhaften und dem Leidvollen. „Sie gewährt auch die Chance, die Kostbarkeiten und Schönheiten des Lebens neu zu entdecken“, sagt Dr. Sylvia Brathuhn, Vorsitzende des Landesverbandes Frauenselbsthilfe nach Krebs Rheinland-Pfalz/Saarland. Menschen, die es schaffen, sich diesem Gedanken zu öffnen, führt die Erkrankung nach ihren Worten nicht selten zu dem, was ihnen wichtig und wesentlich ist und sie glücklich macht....
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04.02.10
Kompetenz der Patienten stärken: Experten informierten bei der dritten Offenen Krebskonferenz
Wissen ist Macht – sagt der Volksmund. Der Spruch gilt auch bei Krebserkrankungen: Wer als Betroffener gut informiert ist und weiß, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und was er selbst tun kann, um seine Heilungschancen zu verbessern, der wird die Krankheit besser durchstehen.
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