Aktuelle Nachrichten


15.02.12

Erhöhtes Thromboserisiko

Menschen, die an Krebs erkranken, haben ein erhöhtes Risiko für die Bildung einer Thrombose. Dabei verklumpen Blutplättchen zu einem Blutgerinnsel. Der entstehende Blutpfropf kann das Blutgefäß verschließen und den Blutstrom in der betroffenen Region zum Erliegen bringen. Ursache kann die Tumorerkrankung per se sein, aber auch die jeweilige Behandlung.

weiterlesen
15.02.12

Fortschritt beim Eierstockkrebs - Die Therapieoptionen erweitern sich

Frauen mit Eierstockkrebs werden üblicherweise zuerst operiert und anschließend mittels einer Chemotherapie behandelt. Nun wurde für Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom) eine neue, zusätzliche Behandlungsform zugelassen.

Bei dem neuen Medikament handelt sich um einen so genannten Angiogenesehemmer, also einen Wirkstoff, der die Neubildung von Blutgefäßen unterbindet. Über solche neuen Blutgefäße versorgt sich der Tumor mit Nährstoffen und Sauerstoff. Wird die ...

weiterlesen
15.02.12

Darmkrebsmonat März

Darmkrebs wird im März Mittelpunkt vieler Aktionen und Kampagnen sein. Dabei wird verstärkt über die Hintergründe der Erkrankung und über Fortschritte in der Behandlung informiert werden.

weiterlesen
15.02.12

Bei Brustkrebs am besten ins Brustzentrum - Behandlung entsprechend der Leitlinien

Frauen mit Brustkrebs sind gut beraten, wenn sie sich in einem zertifizierten Brustzentrum behandeln lassen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie die in ihrem Fall optimale Behandlung erhalten. Das hat ein so genannter Benchmarking-Bericht ergeben, der gemeinsam von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) erarbeitet wurde.

weiterlesen
15.02.12

Krebs – immer häufiger eine „chronische Erkrankung“ - Deutscher Krebskongress bietet Patiententag

In Deutschland wächst die Zahl der Menschen, die lange Zeit mit dem Bewusstsein leben, einen Tumor im Körper zu haben: Ursache hierfür sind Fortschritte bei der Früherkennung sowie besser wirksame Behandlungsstrategien bei vielen Tumoren. Sie sind „schuld“ daran, dass es immer häufiger gelingt, aus der lebensbedrohlichen Erkrankung eine chronische Krankheit zu machen.

weiterlesen
15.02.12

Internet zum Thema Eierstockkrebs

Umfassende und allgemein verständliche Informationen zum Thema Eierstockkrebs finden Interessierte unter der Webanschrift www.eierstockkrebsforum.de. Auf der Internetseite www.eierstock-krebs.de wird erklärt, warum klinische Studien wichtig sind und warum es Vorteile hat, an einer spezialisierten Klinik behandelt zu werden, wo eventuell auch die Teilnahme an einer klinischen Studie möglich ist.

weiterlesen
15.02.12

Peniskarzinom – den Tumor aus der Tabuzone holen - Es fehlen noch einheitliche Behandlungsschemata

In Deutschland erkranken pro Jahr schätzungsweise 600 Männer an einem Peniskarzinom. Genaue Zahlen fehlen jedoch. Das liegt unter anderem daran, dass die Erkrankung noch mit Tabus behaftet ist. Doch Unwissenheit und schamhaftes Schweigen führen dazu, dass das Peniskarzinom oft erst in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert wird. Dann ist meist keine völlige Heilung mehr möglich und es drohen verstümmelnde Operationen wie eine Teilamputation oder Amputation des erkrankten Organs.

weiterlesen
15.02.12

„Darmkrebs – Mythen, Ziele und Therapievisionen“ - Informationen für Betroffene und Angehörige

Hilfestellung im Umgang mit einer Darmkrebserkrankung bietet eine Internetseite der Kampagne „Durch dick und dünn – Leben mit Darmkrebs“, die speziell für Betroffene sowie ihre Angehörigen konzipiert ist. Unter der Internetadresse www.darmkrebszentrale.de

können Sie sich umfassend zum Thema Darmkrebs und dem Umgang mit der Erkrankung informieren. Im Februar steht das Schwerpunktthema „Metastasierter Darmkrebs“ auf dem Programm, im März folgt dann „Darmkrebs – Mythen, Ziele und...

weiterlesen
15.02.12

Brustkrebs zielgerecht behandeln - Die Behandlung erfolgt individuell anhand des jeweiligen Tumortyps

Die einheitliche Behandlung von Brustkrebs nach dem Gießkannenprinzip ist schon lange passé. Durch intensive Forschung ist es der Wissenschaft gelungen, den Tumor besser zu verstehen, Untergruppen der Tumore zu bilden und gezielt Angriffspunkte für die im individuellen Fall erfolgversprechendsten Therapien zu definieren.

weiterlesen
15.02.12

Den Motor der Tumorzellen gezielt abschalten - Es gibt Fortschritte beim Lungenkrebs

 

Der Lungenkrebs gehört allgemein zu den schwer behandelbaren Erkrankungen. Dennoch gibt es auch bei diesem Tumor spürbare Behandlungsfortschritte, betonte Dr. Ulrich Gatzemeier aus Großhansdorf bei der Jubiläumsveranstaltung der Initiative „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ in Hamburg. „Wir konnten die Heilungsraten beim Lungenkrebs in den vergangenen 30 Jahren verdoppeln und haben auch erreicht, dass Patienten, die nicht geheilt werden können, mit der Tumorerkrankung weitaus länger...

weiterlesen
15.02.12

„Man muss stets nach vorne schauen“

Die Krankheit annehmen, sich umfassend über sie informieren, nicht mutlos werden, sondern weiter nach vorne schauen – das ist wichtig, um eine Krebserkrankung zu bewältigen, erklärt Susanne Kranz, die im Jahre 2007 mit der Diagnose Lungenkrebs konfrontiert wurde.

Der Tumor war noch recht klein und konnte angeblich gut entfernt werden, doch der Lungenkrebs trat bereits ein Jahr später wieder auf. Es folgte eine erneute Operation mit anschließender Chemotherapie, was jedoch die Bildung von...

weiterlesen
15.02.12

Erhöhtes Thromboserisiko - Die Gefährdung ist nicht bei allen Tumoren gleich

Menschen mit einer Krebserkrankung entwickeln überproportional häufig eine Thrombose. Gelegentlich ist die Thrombose sogar das erste Zeichen, mit dem sich die Krebserkrankung bemerkbar macht. Wie hoch das Thromboserisiko im Einzelfall ist, hängt von der Art des Tumors ab, von dessen Stadium und auch von der Art und Intensität der Behandlung sowie möglichen weiteren Erkrankungen und Risikofaktoren.

weiterlesen
15.02.12

„Aus der Mitte“ – Newsletter zum Bauchspeicheldrüsenkrebs

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 12.600 Menschen an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse. Die Diagnose trifft die Betroffenen und ihre Angehörigen meist völlig unvorbereitet.

weiterlesen
15.02.12

Bei hohem Darmkrebsrisiko frühzeitig zur Darmspiegelung?

Wer nahe Angehörige hat, die an Darmkrebs erkrankt sind oder waren, trägt selbst ein erhöhtes Risiko, den gleichen Tumor zu entwickeln. Die Mediziner sprechen dann auch von einem familiär erhöhten Darmkrebsrisiko. Mediziner plädieren schon länger dafür, bei solchen Personen frühzeitig nach entsprechenden Darmkrebs-Vorstufen zu fahnden, um diese sofort entfernen und damit das Krebsrisiko abwenden zu können.

weiterlesen
01.02.12

Keine Angst vor Übelkeit, Erbrechen und Haarausfall - Richtig umgehen mit Nebenwirkungen der Tumortherapie

Viele Krebspatienten haben Angst vor unerwünschten Nebenwirkungen der Tumortherapie. Zu viel schon hat man von Eltern und Großeltern in früheren Tagen über die quälende Übelkeit und das Erbrechen unter der Behandlung gehört. Vergessen wird dabei oft, dass es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erhebliche Fortschritte bei der Krebsbehandlung gegeben hat und das nicht nur in puncto Wirksamkeit, sondern auch hinsichtlich einer besseren Verträglichkeit der Behandlungsregime. So ist die...

weiterlesen
31.01.12

Krebs – auch die Seele leidet. Vielen Betroffenen hilft eine psychoonkologische Betreuung

Rund jeder dritte Krebspatient leidet durch die Erkrankung unter einer hohen emotionalen Belastung und entwickelt als deren Folge psychische Störungen wie massive Ängste oder Depressionen. Darauf hat Dr. Rolf Stecker, Herford, bei der 10. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in Köln hingewiesen.

weiterlesen
31.01.12

Unterstützung für Patienten und Angehörige

Die Diagnose Krebs versetzt den Betroffenen in eine Ausnahmesituation: Zukunftsängste, Sorgen wegen der notwendigen Behandlungen und Unsicherheit im Umgang mit der Erkrankung und der veränderten Lebenssituation machen sich breit. Die seelischen Belastungen sind für so manchen Patienten kaum alleine zu bewältigen.

weiterlesen
31.01.12

Schreibtherapie via Internet für geheilte Kinder

Eine Schreibtherapie via Internet bietet die Universitätsklinik Ulm Kindern und Jugendlichen, die von einer Krebserkrankung geheilt wurden, aber noch lange danach unter psychischen Belastungen leiden.

weiterlesen
31.01.12

Polycythämie: Vermehrung roter Blutzellen - Seltene Tumorerkrankung mit chronischem Verlauf

Auffällige Blutbefunde, eine ungewöhnlich rote Gesichtsfarbe, eine Vergrößerung der Milz und oft auch der Leber sowie Schwindel und ein starker Juckreiz – das sind Symptome, die auf eine so genannte Polycythämie, oder genauer ausgedrückt eine Polycythaemia vera, hinweisen können.

weiterlesen
31.01.12

Traubenkernöl – Vorsicht mit großen Mengen während der Chemo

Pflanzen enthalten viele verschiedene Inhaltsstoffe und einigen von ihnen werden auch günstige Effekte bei Krebserkrankungen zugesprochen. Dazu gehört unter anderem Traubenkernöl. Es enthält pflanzliche Fette und so genannte Proanthozyanidine, die laut Dr. Jutta Hübner, Frankfurt, möglicherweise vor Tumorerkrankungen schützen können.

weiterlesen
21.12.11

„Die Lunge tut nicht weh“ - 50 mal: Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs

Bereits zum 50. Mal fand im November die Veranstaltung „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ statt. Eingeladen hatte die Initiative nach Hamburg, dorthin, wo im Jahr 2005 die Kampagne startete. Seitdem wurden 45 Städte Deutschlands bereist und rund 5.000 Menschen mit Lungenkrebs sowie Angehörige über die Hintergründe der Erkrankung und vor allem über Fortschritte bei der Behandlung informiert.

weiterlesen
21.12.11

Krebszahlen steigen

Die Zahl der Menschen mit Krebs steigt weltweit an. Das hat der „World Cancer Research Fund“ (WCRF) bekannt gegeben. Derzeit gibt es nach Angaben der internationalen Vereinigung rund zwölf Millionen Neuerkrankungen weltweit. Das entspricht einer Steigerung um etwa 20 Prozent in den vergangenen zehn Jahren.

weiterlesen
21.12.11

„Mehr Wissen – besser Leben“ - Krebsverband Baden-Württemberg e. V.

Menschen mit Krebs und ihren Angehörigen zu helfen, mit den Ängsten, die eine Krebserkrankung auslöst, umzugehen, Lebensmut zu geben und Perspektiven für die weitere Zukunft aufzuzeigen – das ist das wesentliche Anliegen der Mitarbeiter im Krebsverband Baden-Württemberg e. V. „Wir wollen dabei auch das Thema Krebs aus dem Tabu holen und den betroffenen Menschen helfen, offen über die Erkrankung zu sprechen“, sagt Geschäftsführer Hubert Seiter.

weiterlesen
21.12.11

„Qualitätsoffensive Brustkrebs“

Mit der Aufklärungskampagne „Qualitätsoffensive Brustkrebs“, die im November neu gestartet ist, macht sich der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. in Kooperation mit dem LandFrauenverband Württemberg-Baden e. V. für die Brustkrebs-Früherkennung stark. Die Initiative soll Frauen über die Möglichkeiten der Krebsfrüherkennung informieren und zur Teilnahme an entsprechenden Untersuchungen motivieren.

weiterlesen
20.12.11

4. Offene Krebskonferenz

Auch die Patientenzeitung „Lebenswege“ war bei der 4. Offenen Krebskonferenz (OKK) in München mit einem Informationsstand vertreten. Insgesamt haben rund 750 Besucher an der OKK teilgenommen und die Chance genutzt, sich über verschiedenste Aspekte unterschiedlicher Krebserkrankungen zu informieren.

weiterlesen
20.12.11

Eierstockkrebs – oft erst spät entdeckt

Jährlich erkranken knapp 8.000 Frauen hierzulande an einem Krebs der Eierstöcke, medizinisch Ovarialkarzinom genannt. Der Eierstockkrebs ist damit die zweithäufigste bösartige Erkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Er gehört zu den besonders aggressiven Tumoren.

Die von der Erkrankung ausgehende Gefahr liegt vor allem darin, dass der Eierstockkrebs meist erst vergleichsweise spät erkannt wird. Es liegt in aller Regel bei seiner Entdeckung bereits ein fortgeschrittenes Tumorstadium vor,...

weiterlesen
20.12.11

Klinische Studien – wichtig bei Krebs - Es gibt strenge Regeln für die Prüfung neuer Medikamente

Bevor ein Medikament durch die Gesundheitsbehörden zugelassen wird, muss im Rahmen klinischer Studien nachgewiesen werden, dass es wirksam und gut verträglich ist und dass seine Einnahme keine unvertretbaren Risiken birgt.

weiterlesen
20.12.11

Langer Weg bis zur Anwendung

Von der Entdeckung eines vielversprechenden Wirkstoffs bis zu dessen Zulassung als Medikament und der Anwendung beim Menschen vergehen durchschnittlich zehn Jahre. Allerdings schaffen nur die wenigsten Entwicklungskandidaten den Weg bis zum Arzneimittel.

weiterlesen
07.12.11

Erschöpfung – auch eine Folge von Krebs - „Tumorfatigue“ bei jedem dritten Patienten

Eine belastende Folge der Krebserkrankung ist die so genannte Tumorerschöpfung, vom Fachmann auch Fatigue genannt. Jeder dritte Krebspatient klagt einer neuen Studie zufolge über dieses Symptom, das den Alltag oft massiv belastet.

weiterlesen
07.12.11

www.washabich.de – Medizinische Befunde verständlich erklärt

Einen besonderen Service bieten Medizinstudenten im Internet an: Unter der Webadresse www.washabich.de können Krebspatienten Befunde aus Arztbriefen, die sie nicht verstehen, in eine allgemeinverständliche Sprache „übersetzen“ lassen.

weiterlesen
07.12.11

mamazone e. V. verleiht „Busenfreund-Award“ Hamburger Tumorbiologe ausgezeichnet

Zum 11. Mal hat in diesem Jahr die Initiative mamazone e. V. für Frauen mit Brustkrebs den „Busenfreund-Award“ verliehen. Die Auszeichnung ging an Professor Dr. Klaus Pantel, Tumorbiologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Der Mediziner forscht seit mehr als 20 Jahren im Bereich sogenannter „schlafender Tumorzellen“. Diese können viele Jahre unbemerkt im Körper der Brustkrebspatientin verharren, ehe sie erneut aktiv werden, sich in einem Organ festsetzen und zu einer Tochtergeschwulst...

weiterlesen
07.12.11

Nachsorge – Wie geht es weiter? Nach der Krebstherapie das Leben meistern

Als Krebspatient hofft man, dass die Zeit der so belastenden Krebstherapie rasch vorbei geht. Doch was kommt danach? So manch ein Betroffener fällt nach dieser Zeit der intensiven Betreuung regelrecht in ein „Loch“. Oft machen sich dabei auch Ängste breit: Wird der Krebs wiederkehren? Welche Heilungschancen wird es dann noch geben? Wird man einen Rückfall gegebenenfalls früh genug erkennen? Die Ängste sind nicht unberechtigt, denn die Rückfallgefahr ist in den ersten Monaten nach Abschluss der...

weiterlesen
07.12.11

Krebsnachsorge

Wie hoch das Rückfallrisiko nach Abschluss einer Krebsbehandlung ist, hängt von der Art des jeweiligen Tumors ab und maßgeblich auch vom Stadium, in dem dieser entdeckt wurde. Für viele Krebserkrankungen gibt es deshalb spezielle Nachsorgeprogramme. In diesen ist geregelt, wie häufig die Patienten sich bei ihrem Arzt vorstellen sollen und was konkret an Untersuchungen dann veranlasst werden sollte.

weiterlesen
07.12.11

Leserbrief

Wer an Krebs erkrankt, tut gut daran, sich eingehend über die Erkrankung zu informieren, meint eine Leserin. Sie schickte uns folgende Zuschrift:

weiterlesen
17.10.11

Brustkrebs? Auf jeden Fall ins zertifizierte Brustzentrum - Erstmals bessere Überlebenschancen belegt

Durch die Etablierung zertifizierter Brustzentren hat sich die Prognose von Frauen mit Brustkrebs deutlich verbessern lassen. Das haben zwei international beachtete Untersuchungen ergeben, die beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Dresden vorgestellt wurden. Sie bestätigen die schon länger von Experten gehegte Vermutung, dass die in diesen Zentren gewährleisteten Qualitätsstandards bei der Diagnostik und Therapie des Tumors eindeutige Überlebensvorteile bieten.

 

weiterlesen
17.10.11

Lungenkrebsmonat November

Die Diagnose Lungenkrebs trifft viele Betroffene wie auch ihre Angehörigen völlig unvorbereitet. Sehr groß ist dann der Informationsbedarf. Wie bedrohlich ist die Erkrankung? Was ist dagegen zu tun? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Antworten auf solche Fragen gibt in erster Linie der behandelnde Arzt. Darüber hinaus bietet die Patientenveranstaltung „Der zweite Atem – Leben mit Lungenkrebs“ gute Möglichkeiten, sich über die Erkrankung und ihre Hintergründe zu informieren.

weiterlesen
17.10.11

Optimale Krebstherapie – auch im Alter - Behandlung muss sich dem allgemeinen Gesundheitszustand anpassen

Krebs ist eine Erkrankung, die meist ältere und alte Menschen betrifft. Das bedeutet nicht, dass es Abstriche bei der Behandlung geben darf. „Alte Menschen haben genauso ein Recht auf eine optimale Behandlung wie junge Patienten“, mahnt Privatdozent Dr. Ulrich Wedding aus Jena. Allerdings kann es sein, dass die übliche Standardbehandlung eines bestimmten Tumors im individuellen Fall an die Gesundheitssituation angepasst werden muss.

weiterlesen
17.10.11

Eine Serie von Hörtexten

zu Themen rund um Krebserkrankungen bietet der Krebsinformationsdienst neu an. Die beiden ersten Themen: „Ist Krebs heute häufiger als früher?“ und „Krebsvorbeugung für alle: Was kann man selbst erreichen?“ Unter der Webadresse www.krebsinformationsdienst.de stehen die Audiodateien zum Anhören und zum Herunterladen bereit. Weitere Themen sind in Vorbereitung.

 

weiterlesen
17.10.11

„Selbsthilfefreundlich“ wird das Nationale Tumorzentrum Heidelberg (NCT)

Als erstes onkologisches Tumorzentrum in Deutschland hat das NCT mit Selbsthilfeorganisationen eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Damit sollen die Arbeit von Selbsthilfeorganisationen gefördert und die Selbsthilfe stärker in den klinischen Alltag integriert werden.

weiterlesen
17.10.11

Krebszellen schaffen sich im Körper oft Nischen,

in denen sie gut überleben und wachsen können. Das konnten Berliner Forscher an Mäusen zeigen. So nutzen Lymphomzellen bei Mäusen spezielle Botenstoffe, die Chemokine, um ihren Weg in die Lymphknoten und in die Milz zu finden, wo sie eine optimale Umgebung für ihr Wachstum vorfinden.

weiterlesen
17.10.11

Ob ein Raucher Lungenkrebs hat,

kann künftig wohl durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden. Forscher der Universität Bonn und des Universitätsklinikums Köln um Professor Dr. Joachim L. Schultze haben rund 480 Moleküle identifiziert, die anhand ihrer Konzentration im Blut Hinweise darauf geben, ob ein Lungenkrebs vorliegt. Die Wissenschaftler hoffen, mit dem Bluttest die Früherkennung von Lungenkrebs zu ermöglichen und damit bessere Heilungschancen für die Patienten zu realisieren.

weiterlesen
17.10.11

Den Tumor von der Blutversorgung abschneiden - Auch ältere Frauen mit Brustkrebs profitieren

Aktuelle Analysen zeigen, dass auch ältere und alte Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs von modernen Therapieverfahren profitieren, bei denen die Neubildung von Blutgefäßen in der Tumorregion unterbunden wird. Über solche neuen Blutgefäße versorgt sich der Tumor selbst mit Sauerstoff und Nährstoffen.

weiterlesen
17.10.11

Krebs und Sexualität – noch ein Tabuthema - Mehr Offenheit ist gefragt

Selbstverständlich haben auch Menschen mit Krebserkrankung sexuelle Bedürfnisse. Darüber aber wird in unserer modernen Zeit noch wenig gesprochen. „Das Thema Krebs und Sexualität ist leider noch weitgehend tabu“, berichtete Dr. Thalia Erbes vom Universitätsklinikum Freiburg beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Dresden.

weiterlesen
17.10.11

„Zärtlichkeit ist mir wichtig – gerade jetzt“ - Kampagne „Durch dick & dünn“ informiert zu „Krebs und Sexualität“

Das Thema „Palliativmedizin“ ist im November Schwerpunkt der Informationskampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“. Unter dem Titel „Zärtlichkeit ist mir wichtig – gerade jetzt“ wird es auf der Internetseite unter www.darmkrebszentrale.de Hintergrundinformationen

und auch einen kurzen Filmbeitrag zu der Problematik ab 1. Dezember geben.

weiterlesen
17.10.11

Neue Option beim Lungenkrebs - Mehr Therapiechancen bei fortgeschrittener Erkrankung

Wird die Diagnose „Lungenkrebs“ gestellt, so ist die Erkrankung meist schon fortgeschritten. Die Behandlungsmöglichkeiten waren bislang in einer solchen Situation begrenzt. Neben der Operation dominierte vor allem die Chemotherapie. Nun ist für Patienten mit bestimmten Tumormerkmalen (Mutation in einem Gen für ein spezielles Wachstumssignal) eine weitere Therapieoption verfügbar geworden: Sie können direkt nach der Diagnosestellung auch mit einem zielgerichtet wirkenden Wachstumshemmer in...

weiterlesen
14.10.11

Relativ selten und meist erst spät entdeckt - Nur begrenzte Heilungschancen beim Bauchspeicheldrüsenkrebs

Der Bauchspeicheldrüsenkrebs ist in Deutschland eine vergleichsweise seltene Tumorerkrankung. Nur etwa drei Prozent der Krebserkrankungen sind Pankreaskarzinome, so der medizinische Ausdruck für den Krebs der Bauchspeicheldrüse. Das erklärt, warum viele Menschen nur wenig über die Erkrankung wissen. Umso größer ist der Informationsbedarf, wenn die Diagnose „Pankreaskrebs“ gestellt wird. Über die Hintergründe der Erkrankung, die auftretenden Symptome und die Behandlungsmöglichkeiten haben sich...

weiterlesen
14.10.11

Kräutermedizin – potentiell ungünstige Wechselwirkungen sind nicht auszuschließen

In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) spielen Kräuter eine große Rolle. Es werden ihnen in vielen Bereichen Heilkräfte zugeschrieben und das reicht bis hin zu Krebserkrankungen, bei denen die Kräuter helfen sollen, Erkrankungssymptome und Behandlungsnebenwirkungen abzumildern. Zwar gibt es Berichte, die diese Annahme zu unterstützen scheinen, doch muss man nach Angaben von Dr. Jutta Hübner vom Universitären Centrum für Tumorerkrankungen des Uniklinikums Frankfurt bei der Bewertung...

weiterlesen
05.10.11

„Aktion Partner“ zum Prostatakrebs

Jedes Jahr wird bei etwa 64.000 Männern in Deutschland die Diagnose „Prostatakrebs“ gestellt. Die Erkrankung belastet die betroffenen Männer, aber auch ihre Angehörigen und Freunde. Die Stiftung Männergesundheit hat deshalb unter dem Motto „Hilfe, mein Mann hat Krebs!“ die „Aktion Partner“ gestartet. Ziel der Kampagne ist es, gezielt Informationen zum Prostatakrebs für die Partnerinnen und Partner erkrankter Männer bereit zu stellen.

weiterlesen
05.10.11

Selbsthilfe-Netzwerk für Männer mit Brustkrebs

An Brustkrebs erkranken nicht nur Frauen, sondern auch Männer. Die Erkrankung ist mit etwa 500 Neudiagnosen pro Jahr in Deutschland zwar äußerst selten, die betroffenen Männer aber sind besonderen Belastungen ausgesetzt. Nicht nur, dass sie an einer „Frauenkrankheit“ leiden, sie finden oft auch kaum Ansprechpartner für ihre besonderen Probleme.

weiterlesen
05.10.11

„Hast Du Krebs?“ - Mit der Erkrankung offen umgehen

Offen mit ihrer Brustkrebserkrankung umzugehen und zu zeigen, dass man auch trotz Haarverlust gut aussehen kann, ist ein Anliegen von Grit Barthel. Die junge Frau hat sich nicht nur offen mit ihrem kahlen Kopf gezeigt. Sie hat sogar Fotos von sich mit Glatze machen lassen. Mit den Fotos will sie anderen jungen Menschen mit dem gleichen Schicksal Ängste und Hemmungen nehmen, sich ohne Haare zu zeigen.

weiterlesen
05.10.11

„Brustkrebs II – Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung“

– so heißt eine neue Patientenleitlinie. Sie wurde von Krebsexperten unter Mitarbeit von betroffenen Frauen entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Patientinnen abgestimmt.

weiterlesen
05.10.11

Chemo ist nicht gleich Chemo - Nicht immer sind Infusionen nötig

Es gibt verschiedene Formen der Chemotherapie und das nicht nur hinsichtlich der eingesetzten Wirkstoffe. Auch die Art der Verabreichung kann unterschiedlich sein. So sind nicht bei allen Behandlungsregimen Infusionen notwendig. Vielmehr gibt es gegen verschiedene Tumore auch Zytostatika, die als Tablette eingenommen werden können.

weiterlesen
05.10.11

„Sich bewusst wiederschön machen“ - Kosmetikseminar für Frauen mit Brustkrebs

„Es hat mir so gut getan, mich bewusst wieder schön zu machen.“ So schildert eine Brustkrebs-Patientin ihre Erfahrungen beim Kosmetikseminar in der Onkologischen Praxis am Krankenhaus Bethanien in Frankfurt. Dort werden in regelmäßigen Abständen Seminare für Frauen mit Brustkrebs angeboten, in denen diese wichtige Tipps zur Hautpflege während und nach der Chemotherapie erhalten und zudem lernen, wie sie sich in dieser Zeit am besten schminken können.

weiterlesen
31.08.11

Krebsmedizin macht Fortschritte - Aktuelles vom Amerikanischen Krebskongress

Immer besser verstehen die Krebsmediziner bei den verschiedenen Tumorarten, welche Veränderungen dem krankhaften Zellwachstum zugrundeliegen. Sie können dadurch effektivere Behandlungsformen entwickeln, die genau darauf abzielen, die im individuellen Fall vorliegenden Defekte zu korrigieren. Das wurde beim Kongress der Amerikanischen Krebsgesellschaft in Chicago, dem weltgrößten Krebskongress, deutlich.

weiterlesen
30.08.11

Früh schon an den Brustaufbau denken - Oft dient eigenes Fettgewebe als Implantat

Nicht immer kann beim Brustkrebs brusterhaltend operiert werden. Umso wichtiger ist es, schon frühzeitig an die Möglichkeiten des Brustaufbaus nach einer eventuell erforderlichen Brustamputation zu denken. Darauf hat Dr. Mario Marx, Görlitz, bei einem Kongress von Brustkrebsexperten, dem Deutschen Senologiekongress in Dresden, aufmerksam gemacht.

weiterlesen
30.08.11

Neue Therapieoption beim Brustkrebs

Bei Frauen mit Brustkrebs und bereits vorliegenden Metastasen kann das weitere Fortschreiten der Erkrankung durch die zusätzliche Behandlung mit einem Hemmstoff der Gefäßbildung aufgehalten werden. Das belegen aktuelle Untersuchungen, die nun zur offiziellen Zulassung dieser Therapieform mit einer weiteren Chemotherapie beim HER2-negativen, fortgeschrittenen Brustkrebs durch die Gesundheitsbehörden geführt haben.

weiterlesen
30.08.11

Neuerung bei der Brustkrebs-Therapie - Hemmung der Gefäßneubildung hält das Fortschreiten des Tumors auf

Für Frauen mit bereits fortgeschrittenem HER2-negativem Brustkrebs gibt es seit kurzem eine neue hochwirksame und gut verträgliche Behandlungsoption. Sie können zusätzlich zu der üblichen Chemotherapie, die in Tablettenform erfolgen kann, einen Wirkstoff erhalten, der die Bildung neuer Blutgefäße unterbindet.

weiterlesen
30.08.11

Meldungen

Etwa 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs bei Frauen nach den Wechseljahren lassen sich durch mehr Bewegung und den Verzicht auf eine Hormonersatztherapie vermeiden.

weiterlesen
30.08.11

Menschen mit Krebs einen guten Weg bahnen - Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V.

Ihren Weg durch unser komplexes Gesundheitswesen zu finden, ist für Krebspatienten besonders schwierig. Dem Schock der Diagnose folgt fast zwangsläufig Unsicherheit. An wen soll ich mich wenden? Wo finde ich die beste Behandlung? Ist alles getan worden, was für meine Heilung notwendig ist? Wie werde ich mit meiner Angst fertig? Wie sichere ich meinen Lebensunterhalt, wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Das alles sind Fragen, mit denen Krebspatienten zu kämpfen haben. „Wir sehen unsere...

weiterlesen
26.08.11

Vor dem Skalpell steht oft die Chemotherapie - Metastasen in der Leber vor der OP verkleinern

Rund 250.000 Menschen erkranken pro Jahr in Europa an Darmkrebs. Bei einem Drittel von ihnen liegen bei der Diagnosestellung bereits Metastasen in der Leber vor. Die Heilungschancen hängen dann direkt davon ab, ob die Tochtergeschwülste in der Leber durch eine Operation vollständig entfernt werden können oder nicht.

weiterlesen
26.08.11

Hand-Fuß-Syndrom – was ist zu tun? - Nebenwirkungen an der Haut lindern

Kommt es unter der Krebstherapie zu Hautveränderungen, so sind meist Hände und Füße betroffen und die Ärzte sprechen von einem Hand-Fuß-Syndrom, kurz HFS. Dabei kann die Haut Rötungen aufweisen, rissig werden und es können schmerzhafte Blasen auftreten. Möglicherweise entwickeln sich ferner Taubheitsgefühle, Empfindungsstörungen und auch schmerzlose Schwellungen. Solche Begleitreaktionen sind nicht lebensbedrohlich und bilden sich im Allgemeinen im weiteren Verlauf der Behandlung zurück.

weiterlesen
26.08.11

Krebs – eine Erkrankung der Erbanlagen - Individualisierte Behandlung dank besserem Krankheitsverständnis

Die Krebsmedizin steht vor einer neuen Ära: Die Forscher lernen zunehmend, welche konkreten Veränderungen schuld daran sind, dass bestimmte Zellen entarten und ein krankhaftes Wachstum beginnen. Oft sind Mutationen im Erbgut die Ursache. Sie führen dazu, dass einzelne Zellen vermehrte Wachstumssignale erhalten.

weiterlesen
26.08.11

Hoffnung auch für Frauen mit Krebs der Eierstöcke

Auch Frauen mit einer Krebserkrankung der Eierstöcke dürfen auf bessere Behandlungsmöglichkeiten hoffen, wie der amerikanische Krebskongress in Chicago gezeigt hat. Vor Ort wurden für diese Krebsform neue Daten aus klinischen Studien vorgestellt, berichtete Frau Professor Dr. Nadia Harbeck aus Köln dort kürzlich im Rahmen einer Pressekonferenz.

weiterlesen
17.08.11

Per Akupunktur Übelkeit und Erbrechen lindern?

Viele Krebspatienten möchten ihre schulmedizinische Krebstherapie durch komplementäre Behandlungsmethoden unterstützen. Das ist nicht immer unproblematisch, weil es durchaus Wechselwirkungen zum Beispiel zwischen den bei der Chemotherapie verabreichten Zytostatika und Wirkstoffen der Komplementärmedizin geben kann.

weiterlesen
17.08.11

„Es brodelt wie in einem Vulkan in mir“ - Psychische Belastungen abbauen

„Der Krebs beherrscht total mein Leben, es brodelt wie ein Vulkan in mir, ich habe panische Ängste“. Dieses Zitat einer Krebspatientin zeigt, wie massiv die Erkrankung oft die Psyche belastet. „Die Diagnose Krebs wird von vielen Betroffenen als existentielle Bedrohung und als Lebenskrise erlebt“, berichtete Ilsegret von Hofe von der Krebsberatungsstelle im Tumorzentrum Bonn beim Patientenkongress der Deutschen Krebshilfe.

weiterlesen
17.08.11

Diagnose Krebs: Wie finde ich den richtigen Arzt? - Gut informiert dem Krebs begegnen

Rund jeder zweite Krebspatient kann heutzutage von seiner Tumorerkrankung geheilt werden. Diese Zahl signalisiert bereits, welche enormen Fortschritte die Krebsbehandlung in den vergangenen Jahren gemacht hat.

weiterlesen
17.08.11

Ältere Krebspatienten sollten reichlich trinken - Auf ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten

Ältere und alte Menschen werden im Falle einer Krebserkrankung grundsätzlich genauso behandelt wie jüngere Menschen mit Krebs. Sofern nicht besondere Gründe dagegen sprechen, erhalten sie ebenso wie jüngere Patienten eine Chemotherapie sowie die modernen Wirkstoffe der zielgerichteten Therapie.

weiterlesen
17.08.11

Wohin mit Angst, Kummer, Wut und Verzweiflung? - Kampagne „Durch dick & dünn“ informiert zur Psychoonkologie

Jede Krebserkrankung geht mit erheblichen psychischen Belastungen für die Betroffenen wie auch ihre Angehörigen einher. Wie sich diese Belastungen mindern lassen und wie eine spezielle psychoonkologische Betreuung gegen Gefühle wie Angst, Wut und Trauer helfen kann, darüber informiert die Kampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“.

weiterlesen
17.08.11

Die Sonne genießen, aber die Haut schützen

Ein effektiver Schutz der Haut vor UV-Strahlen ist beim Aufenthalt in der Sonne unerlässlich. Dazu gehören insbesondere schützende Kleidung mit Kopfschutz, T-Shirt oder Hemd sowie Bermudas aus leichtem, aber sonnendichtem Gewebe, Schuhen, die den Fußrücken ausreichend bedecken, und eine Sonnenbrille mit UV-A- und UV-B-Schutz. Dies teilt die Deutsche Krebshilfe mit.

weiterlesen
17.08.11

Offene Krebskonferenz in München

Die 4. Offene Krebskonferenz (OKK) findet am 15. Oktober 2011 in München statt.

weiterlesen
16.06.11

Tumore gezielt behandeln - Fortschritte bei Krebs im Magen-Darm-Trakt

Die Heilungschancen hängen bei Krebserkrankungen im Magen-Darm-Trakt stark vom Gewebetyp und vom Ursprung des Tumors ab. Deshalb ist es folgerichtig, die Art der Behandlung vom jeweiligen Tumortyp und selbstverständlich auch vom Tumorstadium abhängig zu machen. „Eine zielgerichtete, auf den individuellen Tumor abgestimmte Behandlung verbessert die Lebenserwartung der Patienten und mindert den Leidensdruck“, sagte Professor Dr. Bertram Wiedenmann, Berlin, anlässlich der Jahrestagung der...

weiterlesen
16.06.11

Hautkrebs-Screening noch besser nutzen

Noch zu wenig genutzt werden nach Ansicht der Hautärzte die Chancen der Früherkennung beim Hautkrebs. Seit gut zwei Jahren übernehmen die Krankenkassen bei Personen ab 35 Jahren alle zwei Jahre die Kosten einer vorsorglichen Untersuchung.

weiterlesen
16.06.11

Brustkrebs-OP wird für viele Frauen schonender

Die Operation beim Brustkrebs kann für viele Frauen künftig schonender werden. Ist der Tumor bereits in viele Lymphknoten vorgedrungen, müssen nach wie vor die Achsellymphknoten entfernt werden.

weiterlesen
16.06.11

Reaktorunfall: Keine erhöhtes Krebsrisiko bei deutschen Kindern

Derzeit fürchten viele Eltern ein erhöhtes Krebsrisiko für ihre Kinder durch den Reaktorunfall in Fukushima. Entwarnung gibt Professor Dr. Thomas Klingbeil aus Frankfurt als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Onkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft.

weiterlesen
16.06.11

Welt-Hirntumortag

In Deutschland erkranken Jahr für Jahr rund 6.000 Menschen an einem Hirntumor. Um mehr öffentliches Bewusstsein für diese Erkrankung zu schaffen, hat die Deutsche Hirntumorhilfe schon im Jahr 2000 den Welt-Hirntumor-Tag (World Brain Tumor Day) initiiert. Er findet seitdem jährlich am 8. Juni statt und soll auch eine Mahnung an die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft sein, die Forschung stärker zu fördern, um so für bessere Behandlungsmöglichkeiten zu sorgen.

 

 

weiterlesen
01.06.11

Zertifizierte Organkrebszentren

Um bundesweit eine hohe medizinische Qualität der Krebsbehandlung zu realisieren, wurde im Jahr 2003 das Konzept der zertifizierten Organkrebszentren in Deutschland eingeführt. Seitdem entstehen im ganzen Bundesgebiet zertifizierte Kliniken, in denen bestimmte Krebserkrankungen behandelt werden, wie etwa Brustkrebszentren, Darmkrebszentren, Lungenkrebszentren, Hautkrebszentren sowie spezielle Einrichtungen für die Behandlung anderer Tumorarten. Der Zusatz „Zertifizierung“ bedeutet, dass die...

weiterlesen
01.06.11

Zuhören – Beraten – Helfen

Die Bayerische Krebsgesellschaft macht sich für Patienten und Angehörige stark.

Wer in Bayern lebt und an Krebs erkrankt, ist gut beraten, wenn er das kostenfreie Informations- und Beratungsangebot der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. nutzt. Die Gesellschaft, die zu den Landeskrebsgesellschaften gehört, steht seit nun schon 85 Jahren Krebspatienten mit Rat und Tat zur Seite.

weiterlesen
01.06.11

Mit „Killerzellen“ gegen den schwarzen Hautkrebs? - Forscher setzen auf die Stimulation der Körperabwehr

Einen neuen Weg im Kampf gegen den schwarzen Hautkrebs (Malignes Melanom) versucht eine Arbeitsgruppe am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg zu beschreiten. „Wir wollen die körpereigene Abwehr so stimulieren, dass sie die Krebszellen eliminiert“, erklärt die Leiterin der Forschergruppe, Dr. Adelheid Cerwenka. Möglich scheint dies über spezielle Zellen unseres Immunsystems, die so genannten natürlichen Killerzellen zu sein.

weiterlesen
01.06.11

Malignes Melanom

Das maligne Melanom ist der gefährlichste Hautkrebs. Es wird oft auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet, weil es sich über schwarze Hautmale darstellt. Gefährlich ist der Tumor, weil er schon zu einem frühen Zeitpunkt damit beginnt, Metastasen zu bilden, die sich im ganzen Körper ausbreiten.

weiterlesen
01.06.11

Krebsdiagnose belastet auch die Angehörigen - Sich Zeit für die eigenen Bedürfnisse nehmen

Die Krebsdiagnose belastet nicht nur den Betroffenen, sondern auch seine Angehörigen. „Wir wissen aus Untersuchungen, dass die psychische Betroffenheit der Familienmitglieder oft genauso hoch ist wie der Erkrankten“, sagt Dr. Andrea Petermann-Meyer aus Aachen. Bei einigen Krebsformen, wie etwa dem Prostatakarzinom, gibt es aus speziellen Erhebungen sogar Hinweise, dass die Partnerinnen der Patienten noch deutlich stärker psychisch belastet sind als diese selbst, erklärt die Psychoonkologin.

weiterlesen
31.05.11

Darmkrebs: Informationen auch für Angehörige

Die Belastung von Angehörigen von Krebspatienten ist im Monat Juli ein Schwerpunktthema der Informationskampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“. Das Thema wird in einem kurzen Filmbeitrag aufgearbeitet, der unter der Internetseite www.darmkrebszentrale.de anzusehen ist. Dort gibt es darüber hinaus umfassende Informationen rund um das Thema Darmkrebs, wobei unter der Rubrik „Für Angehörige“ eingehend erläutert wird, was Familienmitglieder tun können, um den an Krebs erkrankten...

weiterlesen
31.05.11

Neuerungen bei der Brustkrebstherapie - Entfernen der Lymphknoten ist oft vermeidbar

So mancher Frau mit Brustkrebs kann offenbar das Entfernen der Lymphknoten in den Achselhöhlen erspart werden. Bisher wurden diese Lymphknoten regelmäßig entfernt, wenn sich im so genannten Wächterlymphknoten, also dem ersten Lymphknoten der Lymph-Strombahn hinter dem Tumor, Krebszellen nachweisen ließen. Waren die Befunde der feingeweblichen Untersuchung des Wächterlymphknotens negativ, dann wurde auf die Ausräumung der Achselhöhle verzichtet.

weiterlesen
31.05.11

Mit dem Sarkom stets zum Spezialisten

Diagnose und Therapie sollten im Sarkomzentrum erfolgen. „Wird bei einem Patienten mit ungewöhnlicher Schwellung ein Sarkom als Ursache vermutet, sollte der Betreffende unbedingt ein spezialisiertes Zentrum aufsuchen“, rät Privatdozent Dr. Peter Reichardt aus Bad Saarow.

weiterlesen
31.05.11

Wissen ist Macht – auch gegen Krebs - Nicht vor dem Tumor kapitulieren

Gut über die Krebserkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten informiert zu sein, ist für Patienten wie auch deren Angehörige wichtig. „Ein gut informierter Patient kann besser und aktiver bei der Therapie mitarbeiten“, erklärt Professor Dr. Jörg Haier vom Krebszentrum am Universitätsklinikum in Münster, der deshalb dort jedes Jahr einen großen Informationstag für Krebspatienten organisiert.

weiterlesen
24.05.11

Nierenkrebs ist nicht gleich Nierenkrebs - Mehr Krankheitsfälle, aber auch bessere Behandlungschancen

Der Nierenkrebs gehört zu den Tumorformen, die derzeit stark im Fokus der Krebsforschung stehen. Mit ein Grund hierfür ist, dass Nierenkrebs keinesfalls gleich Nierenkrebs ist. Vielmehr gibt es ganz unterschiedliche Krankheitsformen, je nachdem, aus welchem Gewebe sich der Krebs in der Niere entwickelt. Das hat Folgen für die Behandlung, die dem individuellen Tumor genau angepasst werden muss, hieß es beim 4. Nierenkrebs-Forum, das die Patientenorganisation „Das Lebenshaus“ in Frankfurt...

weiterlesen
24.05.11

Selen mindert Nebenwirkungen der Strahlentherapie

Durch die zusätzliche Einnahme des Spurenelements Selen lässt sich das Risiko für Durchfälle nach einer Strahlenbehandlung bei gynäkologischen Krebserkrankungen mindern. Das haben Untersuchungen bei Frauen mit Gebärmutterhalskrebs oder Gebärmutterkörperkrebs ergeben, die nach der Operation eine Strahlenbehandlung erhielten und einen Selenmangel aufwiesen.

weiterlesen
24.05.11

Fritz Pleitgen – neuer Präsident der Deutschen Krebshilfe

Neuer Präsident der Deutschen Krebshilfe wird der Journalist und langjährige WDR-Intendant Fritz Pleitgen.

weiterlesen
24.05.11

„Zeit für mich“ - Leben mit Krebs – ein Ratgeber

Jede Krebserkrankung ist auch Zeit für eine Neubesinnung. So mancher Patient stellt dabei fest, dass er sich in den vergangenen Jahren wenig um sich selbst gekümmert hat – zu wenig oftmals. Der Alltag fordert seinen Tribut und oft bleiben dabei die eigenen Bedürfnisse auf der Strecke.

weiterlesen
28.04.11

Sterberate an Krebs ist rückläufig - Positive Entwicklung vor allem beim Darm- und beim Brustkrebs

In Europa hat die Rate der Menschen, die an Krebs versterben, seit den späten 80er-Jahren abgenommen. Diese Entwicklung ist allerdings nicht bei allen Tumorarten gleichermaßen zu beobachten: Rückläufig sind vor allem die Todesraten beim Brustkrebs, was die Wissenschaftler eindeutig auf bessere Heilungserfolge zurückführen. Außerdem wurden bei Frauen wie auch Männern deutlich weniger Todesfälle durch Darmkrebs verzeichnet.

weiterlesen
28.04.11

Krebsinformationsdienst richtet Sprechstunde ein

Krebspatienten in der Region Dresden können sich beim Krebsinformationsdienst (KID) nicht nur telefonisch, sondern jetzt auch in einem persönlichen Gespräch informieren. Die „persönliche Sprechstunde“ findet von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr am Universitäts KrebsCentrum (UCC) statt, ist kostenlos und es ist keine ärztliche Überweisung notwendig. Das Angebot ersetzt jedoch nicht das individuelle ärztliche Beratungsgespräch, wie der KID ausdrücklich bekannt gab.

weiterlesen
28.04.11

Häufiger Tumore in der Rachenregion - Viren als Ursache von Kopf-Hals-Tumoren lange verkannt

Tumore im Kopf-Hals-Bereich nehmen bereits seit Jahren an Häufigkeit zu. Das gilt vor allem für das Rachenkarzinom, während die Häufigkeitszahlen beim Kehlkopfkrebs annähernd stabil bleiben. „Krebserkrankungen in der Kopf-Hals-Region stehen inzwischen an fünfter Stelle der häufigsten Tumore des Mannes“, berichtet Professor Dr. Andreas Dietz aus Leipzig. Lange Zeit wurden hierfür vor allem ein hoher Alkoholkonsum, das Rauchen sowie eine schlechte Mundhygiene verantwortlich gemacht. Inzwischen...

weiterlesen
28.04.11

Pankreaszentren in Deutschland

Wird ein bösartiger Tumor der Bauchspeicheldrüse festgestellt, so empfiehlt sich die Behandlung in einem auf diese Krebserkrankung spezialisierten Zentrum. In Deutschland gibt es bereits eine Reihe von Spezialkliniken, die so genannten Pankreaszentren.

weiterlesen
28.04.11

Innovative Krebstherapie – keine Frage des Alters

Die modernen Behandlungsstrategien sind bei älteren Krebspatienten ebenso effektiv wie bei jüngeren Menschen mit Krebs. Das belegt eine Zusammenschau (Metaanalyse) der vorliegenden Studiendaten beim fortgeschrittenen Darm- sowie beim Bauchspeicheldrüsenkrebs. Geprüft wurden beispielsweise die Effekte eines Hemmstoffs der Bildung neuer Blutgefäße, die den Tumor versorgen. Sowohl bei den 65-bis 70jährigen Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs wie auch bei den Patienten über 70 Jahren ergaben...

weiterlesen
28.04.11

Krebs der Nebennieren – ein Tumor eher junger Menschen

Einen Tumor, der insgesamt sehr selten ist, stellt das Nebennierenkarzinom dar. Rund 80 bis 100 Menschen erkranken pro Jahr in Deutschland an dieser Krebserkrankung, die sich in den Nebennieren bildet, also in den zwei kleinen Hormondrüsen direkt oberhalb der Nieren. Sie sind an der Regulation des Wasser-, Mineralstoff- und Kohlenhydrat-Haushaltes beteiligt und produzieren Hormone wie Adrenalin und Noradrenalin, die maßgeblichen Botenstoffe des sympathischen Nervensystems.

weiterlesen
28.04.11

Darmkrebs stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken - Viele Aktionen im Darmkrebsmonat März

Zum zehnten Mal stand in diesem Jahr der Monat März im Zeichen des Darmkrebses. In sehr vielen Aktionen und Kampagnen wurde dabei unter dem Motto „Familie und Verantwortung“ bundesweit auf diese Krebserkrankung aufmerksam gemacht. „Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass praktisch jeder Darmkrebs bekommen kann“, betonte Bundesministerin Kristina Schröder, die die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat, den die Felix Burda Stiftung ausgerufen hat, übernommen hatte.

weiterlesen
28.04.11

Kontakt halten via Internet: Selbsthilfe einmal anders - Virtuelle Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten

Viele Krebspatienten haben das Bedürfnis, sich mit anderen Betroffenen über die Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung und der Behandlung auszutauschen. Selbsthilfegruppen sind dann eine gute Möglichkeit, Kontakt zu Mitbetroffenen zu bekommen. In der Gruppe lässt sich Rat holen, wenn unerwartete Probleme auftreten, und trösten. Gleichzeitig kann man andere trösten oder einfach nur zuhören. Viele Krebspatienten fühlen sich in den Selbsthilfegruppen gut aufgehoben und verstanden, weil sie mit...

weiterlesen
28.04.11

Erfahrungsaustausch nach der Stammzelltransplanation

Menschen mit Leukämie oder Lymphom gelten nach einer erfolgreichen Stammzelltransplantation als geheilt. „In den üblichen Selbsthilfegruppen fühlt man sich dann nicht mehr gut aufgehoben“, sagt Holger Bassarek, Dieburg, aus eigener Erfahrung. Er hat deshalb neben „Leukämie-Phoenix“ mit „Leukämie-kmt“ auch eine spezielle Webseite für Menschen nach einer Knochenmarks- oder Stammzelltransplantation etabliert.

weiterlesen
28.04.11

Patienten-Veranstaltung zum Thema Darmkrebs

Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“ findet am 21. Mai 2011 – moderiert von Jan Hofer (Foto) – eine Informationsveranstaltungen für Patienten, Angehörige und Interessierte in Augsburg im MAN-Museum, Heinrich-von-Buz-Str. 28, statt.

weiterlesen
28.04.11

Atemtherapie: Tief Luft holen - Gezielt den Sauerstoffgehalt des Blutes steigern

Luftnot und eine rasche körperliche Erschöpfung infolge der mangelnden Sauerstoffversorgung – das sind zwei Symptome, die Menschen mit Lungenkrebs oft schwer zu schaffen machen. Oftmals muss beim Lungenkrebs ein Teil der Lunge operativ entfernt werden, was zur Folge hat, dass die Atemkapazität der Betroffenen erheblich eingeschränkt ist. Sie können nicht mehr wie ein gesunder Mensch rund 450 Liter Luft pro Stunde einatmen, um das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Es kommt zwangsläufig zu einer...

weiterlesen
15.04.11

Der zweite Atem – Informationskampagne zum Lungenkrebs - Online-Newsletter bietet Themen rund um die Erkrankung

Die Diagnose „Lungenkrebs“ trifft die Mehrzahl der Betroffenen unvorbereitet und löst einen regelrechten Schock aus. Ein Gefühl der Hilflosigkeit tritt auf, Unverständnis und auch Ängste machen sich breit. Für die Patienten ist es in dieser Situation wichtig, sich gut über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, um wieder ein Gefühl von festem Boden unter den Füßen zu bekommen.

weiterlesen

Kalender

Berlin

22.02.2012

30. Deutscher Krebskongress „Qualität sichern — Forschung fo(e)rdern“

weiterlesen

Sachsen-Anhalt

22.02.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Bernburg

weiterlesen

Bayern

23.02.2012

„Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen für Krebspatienten“

weiterlesen

Berlin

25.02.2012

5. Krebsaktionstag im Rahmen des Deutschen Krebskongresses

weiterlesen

Veranstaltungen nach Bundesländern sortiert

Bestens versorgt

sind Krebspatienten in zertifizierten Behandlungszentren.

Hilfestellungen

Patientenrechte

In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten, die auf sozial- und medizinrechtliche Fragestellungen spezialisiert sind, entsteht diese Serie. Sie gibt Hilfestellung im sozialmedizinischen Umfeld und beantwortet auch Ihre Fragen. mehr

Büchertipps

Welche Bücher aus dem vielfältigen Angebot sind lesenswert? Die Bücher- und Lesetipps werden unter inhaltlichen Aspekten der aktuellen Ausgabe dieser Zeitung und qualitativen Kriterien für die Leserschaft ausgewählt. mehr

Kosmetik- und Pflegetipps

Was bei der Hautpflege zu beachten ist, warum eine gute Hautpflege das A & O ist und wie sich Hautveränderungen sowie Folgen der Krebsbehandlung kaschieren lassen, erfahren Sie in Artikeln dieser Serie. mehr

Rezepttipps

Was können, dürfen oder mögen Krebspatienten essen und trinken? Auf diese Frage möchte die Zeitung Lebenswege einige einfache, kochbare und schmeckende Tipps geben. mehr

Sport und Bewegung bei Krebs

Regelmäßiger Sport kann nicht nur einer Krebserkrankung vorbeugen, sondern auch dazu beitragen, dass Menschen mit Krebs schneller genesen und weniger unter Begleiterscheinungen der Erkrankung und ihrer Behandlung leiden. mehr

Medizinerdeutsch von A bis Z

Ärzte sprechen häufig eine eigene Sprache und nicht immer haben sie Zeit, die Fachbegriffe zu übersetzen. Diese Rubrik soll zu etwas mehr Orientierung und Verständnis in der Medizinersprache beitragen. mehr

Tumorarten von A bis Z

Um Ihnen schnell Informationen zu Krebsarten zu bieten, können Sie in dieser Rubrik nach dem Alphabet Ihre gewünschten Informationen suchen. mehr