24.05.11
Nierenkrebs ist nicht gleich Nierenkrebs - Mehr Krankheitsfälle, aber auch bessere Behandlungschancen
Der Nierenkrebs gehört zu den Tumorformen, die derzeit stark im Fokus der Krebsforschung stehen. Mit ein Grund hierfür ist, dass Nierenkrebs keinesfalls gleich Nierenkrebs ist. Vielmehr gibt es ganz unterschiedliche Krankheitsformen, je nachdem, aus welchem Gewebe sich der Krebs in der Niere entwickelt. Das hat Folgen für die Behandlung, die dem individuellen Tumor genau angepasst werden muss, hieß es beim 4. Nierenkrebs-Forum, das die Patientenorganisation „Das Lebenshaus“ in Frankfurt...
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24.05.11
Selen mindert Nebenwirkungen der Strahlentherapie
Durch die zusätzliche Einnahme des Spurenelements Selen lässt sich das Risiko für Durchfälle nach einer Strahlenbehandlung bei gynäkologischen Krebserkrankungen mindern. Das haben Untersuchungen bei Frauen mit Gebärmutterhalskrebs oder Gebärmutterkörperkrebs ergeben, die nach der Operation eine Strahlenbehandlung erhielten und einen Selenmangel aufwiesen.
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24.05.11
Fritz Pleitgen – neuer Präsident der Deutschen Krebshilfe
Neuer Präsident der Deutschen Krebshilfe wird der Journalist und langjährige WDR-Intendant Fritz Pleitgen.
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24.05.11
„Zeit für mich“ - Leben mit Krebs – ein Ratgeber
Jede Krebserkrankung ist auch Zeit für eine Neubesinnung. So mancher Patient stellt dabei fest, dass er sich in den vergangenen Jahren wenig um sich selbst gekümmert hat – zu wenig oftmals. Der Alltag fordert seinen Tribut und oft bleiben dabei die eigenen Bedürfnisse auf der Strecke.
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28.04.11
Sterberate an Krebs ist rückläufig - Positive Entwicklung vor allem beim Darm- und beim Brustkrebs
In Europa hat die Rate der Menschen, die an Krebs versterben, seit den späten 80er-Jahren abgenommen. Diese Entwicklung ist allerdings nicht bei allen Tumorarten gleichermaßen zu beobachten: Rückläufig sind vor allem die Todesraten beim Brustkrebs, was die Wissenschaftler eindeutig auf bessere Heilungserfolge zurückführen. Außerdem wurden bei Frauen wie auch Männern deutlich weniger Todesfälle durch Darmkrebs verzeichnet.
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28.04.11
Krebsinformationsdienst richtet Sprechstunde ein
Krebspatienten in der Region Dresden können sich beim Krebsinformationsdienst (KID) nicht nur telefonisch, sondern jetzt auch in einem persönlichen Gespräch informieren. Die „persönliche Sprechstunde“ findet von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 13 Uhr am Universitäts KrebsCentrum (UCC) statt, ist kostenlos und es ist keine ärztliche Überweisung notwendig. Das Angebot ersetzt jedoch nicht das individuelle ärztliche Beratungsgespräch, wie der KID ausdrücklich bekannt gab.
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28.04.11
Häufiger Tumore in der Rachenregion - Viren als Ursache von Kopf-Hals-Tumoren lange verkannt
Tumore im Kopf-Hals-Bereich nehmen bereits seit Jahren an Häufigkeit zu. Das gilt vor allem für das Rachenkarzinom, während die Häufigkeitszahlen beim Kehlkopfkrebs annähernd stabil bleiben. „Krebserkrankungen in der Kopf-Hals-Region stehen inzwischen an fünfter Stelle der häufigsten Tumore des Mannes“, berichtet Professor Dr. Andreas Dietz aus Leipzig. Lange Zeit wurden hierfür vor allem ein hoher Alkoholkonsum, das Rauchen sowie eine schlechte Mundhygiene verantwortlich gemacht. Inzwischen...
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28.04.11
Pankreaszentren in Deutschland
Wird ein bösartiger Tumor der Bauchspeicheldrüse festgestellt, so empfiehlt sich die Behandlung in einem auf diese Krebserkrankung spezialisierten Zentrum. In Deutschland gibt es bereits eine Reihe von Spezialkliniken, die so genannten Pankreaszentren.
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28.04.11
Innovative Krebstherapie – keine Frage des Alters
Die modernen Behandlungsstrategien sind bei älteren Krebspatienten ebenso effektiv wie bei jüngeren Menschen mit Krebs. Das belegt eine Zusammenschau (Metaanalyse) der vorliegenden Studiendaten beim fortgeschrittenen Darm- sowie beim Bauchspeicheldrüsenkrebs. Geprüft wurden beispielsweise die Effekte eines Hemmstoffs der Bildung neuer Blutgefäße, die den Tumor versorgen. Sowohl bei den 65-bis 70jährigen Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs wie auch bei den Patienten über 70 Jahren ergaben...
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28.04.11
Krebs der Nebennieren – ein Tumor eher junger Menschen
Einen Tumor, der insgesamt sehr selten ist, stellt das Nebennierenkarzinom dar. Rund 80 bis 100 Menschen erkranken pro Jahr in Deutschland an dieser Krebserkrankung, die sich in den Nebennieren bildet, also in den zwei kleinen Hormondrüsen direkt oberhalb der Nieren. Sie sind an der Regulation des Wasser-, Mineralstoff- und Kohlenhydrat-Haushaltes beteiligt und produzieren Hormone wie Adrenalin und Noradrenalin, die maßgeblichen Botenstoffe des sympathischen Nervensystems.
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28.04.11
Darmkrebs stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken - Viele Aktionen im Darmkrebsmonat März
Zum zehnten Mal stand in diesem Jahr der Monat März im Zeichen des Darmkrebses. In sehr vielen Aktionen und Kampagnen wurde dabei unter dem Motto „Familie und Verantwortung“ bundesweit auf diese Krebserkrankung aufmerksam gemacht. „Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass praktisch jeder Darmkrebs bekommen kann“, betonte Bundesministerin Kristina Schröder, die die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat, den die Felix Burda Stiftung ausgerufen hat, übernommen hatte.
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28.04.11
Kontakt halten via Internet: Selbsthilfe einmal anders - Virtuelle Selbsthilfegruppe für Leukämie- und Lymphompatienten
Viele Krebspatienten haben das Bedürfnis, sich mit anderen Betroffenen über die Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung und der Behandlung auszutauschen. Selbsthilfegruppen sind dann eine gute Möglichkeit, Kontakt zu Mitbetroffenen zu bekommen. In der Gruppe lässt sich Rat holen, wenn unerwartete Probleme auftreten, und trösten. Gleichzeitig kann man andere trösten oder einfach nur zuhören. Viele Krebspatienten fühlen sich in den Selbsthilfegruppen gut aufgehoben und verstanden, weil sie mit...
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28.04.11
Erfahrungsaustausch nach der Stammzelltransplanation
Menschen mit Leukämie oder Lymphom gelten nach einer erfolgreichen Stammzelltransplantation als geheilt. „In den üblichen Selbsthilfegruppen fühlt man sich dann nicht mehr gut aufgehoben“, sagt Holger Bassarek, Dieburg, aus eigener Erfahrung. Er hat deshalb neben „Leukämie-Phoenix“ mit „Leukämie-kmt“ auch eine spezielle Webseite für Menschen nach einer Knochenmarks- oder Stammzelltransplantation etabliert.
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28.04.11
Patienten-Veranstaltung zum Thema Darmkrebs
Im Rahmen der bundesweiten Kampagne „Durch dick & dünn – Leben mit Darmkrebs“ findet am 21. Mai 2011 – moderiert von Jan Hofer (Foto) – eine Informationsveranstaltungen für Patienten, Angehörige und Interessierte in Augsburg im MAN-Museum, Heinrich-von-Buz-Str. 28, statt.
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28.04.11
Atemtherapie: Tief Luft holen - Gezielt den Sauerstoffgehalt des Blutes steigern
Luftnot und eine rasche körperliche Erschöpfung infolge der mangelnden Sauerstoffversorgung – das sind zwei Symptome, die Menschen mit Lungenkrebs oft schwer zu schaffen machen. Oftmals muss beim Lungenkrebs ein Teil der Lunge operativ entfernt werden, was zur Folge hat, dass die Atemkapazität der Betroffenen erheblich eingeschränkt ist. Sie können nicht mehr wie ein gesunder Mensch rund 450 Liter Luft pro Stunde einatmen, um das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Es kommt zwangsläufig zu einer...
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15.04.11
Der zweite Atem – Informationskampagne zum Lungenkrebs - Online-Newsletter bietet Themen rund um die Erkrankung
Die Diagnose „Lungenkrebs“ trifft die Mehrzahl der Betroffenen unvorbereitet und löst einen regelrechten Schock aus. Ein Gefühl der Hilflosigkeit tritt auf, Unverständnis und auch Ängste machen sich breit. Für die Patienten ist es in dieser Situation wichtig, sich gut über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten zu informieren, um wieder ein Gefühl von festem Boden unter den Füßen zu bekommen.
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15.04.11
Bestrahlung schon während der OP - Brustkrebs-Behandlung soll schonender werden
Durch eine erste Bestrahlung noch während der Operation kann die Brustkrebs-Behandlung für so manche Frau künftig schonender werden. Bei der intraoperativen Bestrahlung wird nach der Entfernung des Tumors direkt das Tumorbett bestrahlt, um einzelne, eventuell zurückgebliebene Zellen zu zerstören. „Diese Form der Bestrahlung ist äußerst präzise“, erläutert Professor Dr. Rolf Kreienberg, der das Verfahren zusammen mit Professor Dr. Thomas Wiegel am Universitätsklinikum in Ulm etabliert hat.
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15.04.11
Leukämie bei Kindern: Heilungsraten weiter steigern - Ulmer Mediziner arbeiten daran, Rückfälle besser vorherzusagen
Bei der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL), der häufigsten Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen, werden inzwischen Heilungsraten von etwa 80 Prozent erreicht. „Das bedeutet leider umgekehrt, dass wir jedes fünfte betroffene Kind noch nicht definitiv heilen können“, erklären Professor Dr. Klaus-Michael Debatin und Dr. Lüder Hinrich Meyer vom Universitätsklinikum Ulm. Die Mediziner leiten eine Forschungsgruppe, die sich intensiv darum bemüht, Möglichkeiten zu entwickeln, um die...
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06.04.11
Krebsmedizin auf alternativen Wegen
Viele Krebspatienten möchten sich nicht nur auf die Schulmedizin verlassen, sondern selbst aktiv werden und zur Genesung beitragen. So mancher greift dabei auf nicht-schulmedizinische Verfahren in der Annahme zurück, sich dadurch etwas Gutes zu tun. Doch Vorsicht: Im Bereich der komplementären Medizin wird so manches Verfahren lautstark angepriesen, dass nicht erprobt ist, keine positive Wirkung hat oder dem Patienten möglicherweise sogar schadet. Darauf haben Experten beim 1....
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06.04.11
Immunstimulation – Vorsicht während der Chemotherapie
Es erscheint auf den ersten Blick logisch, während einer schweren Erkrankung zu versuchen, die Abwehrkraft zu stärken. Krebspatienten fragen daher nicht selten, ob sie Medikamente einnehmen sollen und dürfen, welche das Immunsystem stimulieren. Nicht wenige Patienten glauben zudem, den Krebs entwickelt zu haben, weil ihr Immunsystem versagt hat. Das aber ist nicht der Fall, erklärt Dr. Jutta Hübner, Ärztliche Leiterin der Komplementären Onkologie am Universitären Centrum für Tumorerkrankungen...
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