28.04.11

Atemtherapie: Tief Luft holen - Gezielt den Sauerstoffgehalt des Blutes steigern

Luftnot und eine rasche körperliche Erschöpfung infolge der mangelnden Sauerstoffversorgung – das sind zwei Symptome, die Menschen mit Lungenkrebs oft schwer zu schaffen machen. Oftmals muss beim Lungenkrebs ein Teil der Lunge operativ entfernt werden, was zur Folge hat, dass die Atemkapazität der Betroffenen erheblich eingeschränkt ist. Sie können nicht mehr wie ein gesunder Mensch rund 450 Liter Luft pro Stunde einatmen, um das Blut mit Sauerstoff anzureichern. Es kommt zwangsläufig zu einer mangelnden Sauerstoffversorgung der Organe und Gewebe im Körper, wodurch sich die Patienten meist rasch müde und erschöpft fühlen.

Doch die Lungen lassen sich trainieren. So gibt es spezielle Techniken, mit denen sich gezielt der Sauerstoffgehalt des Blutes steigern lässt. Vermittelt werden diese im Rahmen einer Atemtherapie, bei der die Patienten auch lernen, wieder ruhiger und gleichmäßiger zu atmen. Wird die Atemgymnastik regelmäßig durchgeführt, so wird die Lunge insgesamt besser belüftet, die Brustmuskulatur wird beweglicher und stärker, das Atmen fällt leichter und die Atemnot bei körperlichen Belastungen lässt nach.       

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08.05.2012

Reha Angebot für Langzeit-Transplantierte in Freiburg

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Bayern

21.05.2012

Arzt-Sprechstunde zum Thema Krebs

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Sachsen-Anhalt

23.05.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Bernburg

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Sachsen-Anhalt

24.05.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Dessau-Roßlau

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