28.04.11

Darmkrebs stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken - Viele Aktionen im Darmkrebsmonat März

Zum zehnten Mal stand in diesem Jahr der Monat März im Zeichen des Darmkrebses. In sehr vielen Aktionen und Kampagnen wurde dabei unter dem Motto „Familie und Verantwortung“ bundesweit auf diese Krebserkrankung aufmerksam gemacht. „Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass praktisch jeder Darmkrebs bekommen kann“, betonte Bundesministerin Kristina Schröder, die die Schirmherrschaft für den diesjährigen Aktionsmonat, den die Felix Burda Stiftung ausgerufen hat, übernommen hatte.

Der Aktionsmonat trug der Tatsache Rechnung, dass jährlich in Deutschland rund 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung versterben.
Gleichzeitig sollte die Bevölkerung motiviert werden, an den Krebsfrüherkennungsuntersuchungen teilzunehmen, um so den Tumor oder seine Vorstufen frühzeitig erkennen und entfernen zu können.

Was es bedeutet, an Darmkrebs zu erkranken, lässt sich gut anhand der Filmdokumentation „Mein Weg mit Darmkrebs“ im Internet unter der  Webadresse www.darmkrebszentrale.de verfolgen. Dort schildert ein Darmkrebspatient in zwölf Episoden sein Leben mit Darmkrebs von der Diagnose über die Behandlung und die Nachsorge bis hin zu seiner Rückkehr in den Alltag. Auf der Webseite finden sich weitere Informationen rund um den Darmkrebs und es gibt Hinweise auf Informationsveranstaltungen sowie die Möglichkeit, direkt Informationsmaterial zu der Erkrankung zu bestellen.

Im Darmkrebsmonat März wurde zudem eine neue Themenreihe für Patienten und Angehörige gestartet, bei der jeden Monat ein bestimmter Aspekt zum Thema Darmkrebs in kurzen Filmbeiträgen aus verschiedenen Blickwinkeln aufgearbeitet wird.     

Kalender

Baden-Württemberg

08.05.2012

Reha Angebot für Langzeit-Transplantierte in Freiburg

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Bayern

21.05.2012

Arzt-Sprechstunde zum Thema Krebs

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Sachsen-Anhalt

23.05.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Bernburg

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Sachsen-Anhalt

24.05.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Dessau-Roßlau

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Veranstaltungen nach Bundesländern sortiert

Bestens versorgt

sind Krebspatienten in zertifizierten Behandlungszentren.

Hilfestellungen

Patientenrechte

In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten, die auf sozial- und medizinrechtliche Fragestellungen spezialisiert sind, entsteht diese Serie. Sie gibt Hilfestellung im sozialmedizinischen Umfeld und beantwortet auch Ihre Fragen. mehr

Büchertipps

Welche Bücher aus dem vielfältigen Angebot sind lesenswert? Die Bücher- und Lesetipps werden unter inhaltlichen Aspekten der aktuellen Ausgabe dieser Zeitung und qualitativen Kriterien für die Leserschaft ausgewählt. mehr

Kosmetik- und Pflegetipps

Was bei der Hautpflege zu beachten ist, warum eine gute Hautpflege das A & O ist und wie sich Hautveränderungen sowie Folgen der Krebsbehandlung kaschieren lassen, erfahren Sie in Artikeln dieser Serie. mehr

Rezepttipps

Was können, dürfen oder mögen Krebspatienten essen und trinken? Auf diese Frage möchte die Zeitung Lebenswege einige einfache, kochbare und schmeckende Tipps geben. mehr

Sport und Bewegung bei Krebs

Regelmäßiger Sport kann nicht nur einer Krebserkrankung vorbeugen, sondern auch dazu beitragen, dass Menschen mit Krebs schneller genesen und weniger unter Begleiterscheinungen der Erkrankung und ihrer Behandlung leiden. mehr

Medizinerdeutsch von A bis Z

Ärzte sprechen häufig eine eigene Sprache und nicht immer haben sie Zeit, die Fachbegriffe zu übersetzen. Diese Rubrik soll zu etwas mehr Orientierung und Verständnis in der Medizinersprache beitragen. mehr

Tumorarten von A bis Z

Um Ihnen schnell Informationen zu Krebsarten zu bieten, können Sie in dieser Rubrik nach dem Alphabet Ihre gewünschten Informationen suchen. mehr