Ältere Beiträge der Serie Patientenrechte


07.12.10

Wie lässt sich die Existenz bei langer Krankheit sichern?

Krebserkrankungen und deren Behandlung ziehen sich in aller Regel über einen längeren Zeitraum hin. Neben den gesundheitlichen Problemen werden bei langwierig zu behandelnden Tumoren dann auch Fragen der Existenzsicherung drängend. Was tun, wenn sich die Zeit, in der Krankengeld durch die Krankenkassen bezogen werden kann, dem Ende zuneigt?

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26.10.10

Krankengeld – wann und wie lange?

Besonders drängend werden Fragen der Existenzsicherung, wenn sich die Behandlung einer Krebserkrankung über einen längeren Zeitraum hinzieht und der Betreffende für mehr als sechs Wochen arbeitsunfähig ist. Denn nur für diesen Zeitraum wird eine Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber geleistet.

Dauert die Arbeitsunfähigkeit über die sechs Wochen hinaus an, was im Falle einer Krebserkrankung eher die Regel als die Ausnahme darstellt, so haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf Krankengeld.

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20.08.10

Lohnfortzahlung – wie viel? Und wie lange?

Mit der Diagnose „Krebs“ tun sich für viele Arbeitnehmer nicht nur gesundheitliche Probleme auf. Es stellt sich oft auch die Frage, wie die wirtschaftliche Situation zu sichern ist. Dieses Problem steht insbesondere an, wenn der Ernährer der Familie – Mann oder Frau – einen bösartigen Tumor entwickelt. Denn schon bei der Diagnosestellung ist oft absehbar, dass der Betreffende durch die doch oftmals sehr belastende Behandlung für eine gewisse Zeit seiner beruflichen Tätigkeit nicht mehr...

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22.04.10

Gut informiert und beraten

Die Diagnose „Krebs“ trifft viele Patienten völlig unvorbereitet. Nicht selten fühlen die Betroffenen sich dann als Opfer eines Schicksalsschlags und auch als Opfer der Krebserkrankung. Das hat nicht selten einen Wandel im Arzt-Patienten-Verhältnis zur Folge und so mancher Betroffene bekommt Zweifel, ob wirklich alles getan wird, was zu seiner Heilung erforderlich ist und ob seine Rechte tatsächlich gewahrt werden.

Welche Rechte Patienten haben, darüber hat Ralf Rambach, Vorsitzender der...

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24.02.10

Krankenpflege zu Hause

Wenn Krebspatienten einer besonderen Behandlung bedürfen, die sie oder ihre Angehörigen nicht leisten können, die andererseits aber nicht zwingend einen Krankenhausaufenthalt erfordert, besteht die Möglichkeit der häuslichen Krankenpflege. Das bedeutet, dass die Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst erfolgt. Dieser sorgt dafür, dass die angeordneten Maßnahmen, also die Gabe von Medikamenten und insbesondere das Setzen von Injektionen, aber auch zum Beispiel Verbandswechsel, wie vom Arzt...

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04.02.10

Wie den Krebs behandeln? Die Deutsche Krebsgesellschaft informiert

Die Behandlung von Krebserkrankungen macht Fortschritte, wird aber auch immer komplexer. Die medizinischen Fachgesellschaften entwickeln deshalb bei vielen Krankheitsbildern – das ist bei Krebserkrankungen nicht anders als zum Beispiel bei der Multiplen Sklerose oder der Depression – so genannte Leitlinien, die dem Arzt Hinweise zum üblichen Vorgehen bei der jeweiligen Erkrankung geben.

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04.02.10

Was tun, wenn die Krankenkasse einen Antrag nicht bewilligt?

Wer bei der Krankenkasse einen Antrag auf Bewilligung von Leistungen stellt, muss nicht selten einen regen Schriftverkehr führen, weil die beantragte Leistung immer wieder abgelehnt wird.

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04.09.09

Lymphdrainage – wie lange muss die Kasse zahlen?

Wenn Frauen nach einer Brustkrebsoperation, bei der auch Lymphknoten aus den Achselhöhlen entfernt werden mussten, ein Lymphödem entwickeln, müssen sie oft langfristig per manueller Lymphdrainage behandelt werden. Im Normalfall erstatten die Krankenkassen die Kosten der anfänglichen Behandlung zunächst ohne Probleme. Nicht selten aber gibt es Schwierigkeiten, wenn Folgerezepte ausgestellt und abgerechnet werden.

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01.07.09

Wo steht, was mir als Patient zusteht?

Wer als Krebspatient gesetzlich versichert ist, fragt sich nicht selten, auf welche konkreten Leistungen ein Anspruch besteht.

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In der Patientenverfügung Wünsche zu medizinischen Maßnahmen formulieren.
01.04.09

Patientenverfügung - macht das Sinn?

Das Thema „Patientenverfügung“ hat in den Medien in den vergangenen Wochen und Monaten große Aufmerksamkeit erhalten. Der Grund: Es gibt aktuell mehrere Gesetzesvorschläge, wie die Rechtsverbindlichkeit solcher Erklärungen zu regeln ist.

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01.04.09

Schwerbehindertenausweis: So wird der Antrag gestellt

Vielen Krebspatienten bietet ein Schwerbehindertenausweis deutliche Vorteile. Um ihn zu erhalten, muss ein Antrag auf Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) gestellt werden.

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25.03.09

Welche Vorteile bringt der Schwerbehindertenausweis?

Krebspatienten können einen Schwerbehindertenausweis beantragen, wenn Behinderungen bestehen, die die Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigen, berichtet Rechtsanwältin Dr. Astrid von Einem aus Köln.

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23.02.09

Wann gibt es einen Schwerbehindertenausweis?

Eine Krebserkrankung schränkt die körperliche Leistungsfähigkeit ein und kann auch eine Behinderung zur Folge haben. In dieser Situation besteht die Möglichkeit, einen Schwerbehin- dertenausweis zu erhalten.

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01.10.08

Einsicht in die Krankenakte

Ziel dieser Vorgabe ist es, dass der Arzt – oder auch ein Kollege von ihm, wenn eine Zweitmeinung eingeholt wird – sich jederzeit rasch einen Überblick über den Krankheitsverlauf verschaffen kann. Die sorgfältige Dokumentation aller Maßnahmen soll außerdem dazu beitragen, dass die Patienten sachgerecht behandelt werden.

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03.07.08

Die richtige Aufklärung

Damit ihnen trotz ihrer Erkrankung eine selbst bestimmte Lebensführung möglich ist, müssen Krebspatienten gut über die Chancen und auch über die Risiken einer geplanten Behandlung aufgeklärt werden. Der behandelnde Arzt muss die Befunde erläutern, den voraussichtlichen Verlauf der Erkrankung mit dem Patienten besprechen und er muss diesen über die Heilungschancen unterrichten.

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02.07.08

Moderne Medikamente – was muss die Kasse zahlen?

In den vergangenen Jahren hat es weit reichende Fortschritte bei der Diagnostik und vor allem der medikamentösen Behandlung von Krebserkrankungen gegeben. Doch die modernen Untersuchungen und Medikamente sind oft noch sehr teuer. Werden sie nicht verordnet, so schleicht sich leicht der Verdacht ein, die hohen Kosten könnten die Ursache hierfür sein.

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02.07.08

Beratung bei medizinischen Rechtsfragen

Wer als Patient oder auch als Arzt medizin- oder sozialrechtliche Fragen hat, kann sich an das Medizinrechts-Beratungsnetz wenden. Dort erhält er einen Beratungsschein und bekommt einen Vertrauensanwalt in seiner jeweiligen Region genannt. Dieser prüft im Rahmen eines kostenlosen Orientierungsgesprächs, ob eine rechtliche Dimension vorliegt, wie nach der ersten Einschätzung die Erfolgsaussichten für den Ratsuchenden sind und welche weiteren Beratungs- und Hilfsangebote zur Verfügung stehen.

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02.07.08

„Tag der Patientenrechte“

Europaweit wurde in diesem Jahr der 18. April als „Tag der Patientenrechte“ ausgerufen. Die Organisatoren wollen damit in allen Mitgliedsstaaten das Bewusstsein dafür stärken, dass Patienten keineswegs der Medizin und dem Medizinbetrieb hilflos ausgeliefert sind. Informationsveranstaltungen im Umfeld des 18. April sowie Broschüren und Flyer zum Thema sollen die Patienten über ihre Rechte informieren und so ganz allgemein ihre Position stärken.

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01.04.08

Medizinische Hilfsmittel – was steht Krebspatienten zu?

Im Verlaufe einer Krebserkrankung treten nicht selten Behinderungen auf, die das alltägliche Leben erschweren. Oft können die Beeinträchtigungen durch Hilfsmittel wie zum Beispiel orthopädische Hilfen, ein spezielles Krankenbett oder einen Toilettenaufsatz gemildert werden. Doch was steht Patienten als Hilfsmittel zu? An wen wendet man sich? Und vor allem: Was muss an Kosten von den Krankenkassen übernommen werden?

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Kalender

Baden-Württemberg

08.05.2012

Reha Angebot für Langzeit-Transplantierte in Freiburg

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Bayern

21.05.2012

Arzt-Sprechstunde zum Thema Krebs

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Sachsen-Anhalt

23.05.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Bernburg

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Sachsen-Anhalt

24.05.2012

Beratung für Krebsbetroffene in Dessau-Roßlau

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Veranstaltungen nach Bundesländern sortiert

Bestens versorgt

sind Krebspatienten in zertifizierten Behandlungszentren.

Hilfestellungen

Patientenrechte

In enger Zusammenarbeit mit Fachanwälten, die auf sozial- und medizinrechtliche Fragestellungen spezialisiert sind, entsteht diese Serie. Sie gibt Hilfestellung im sozialmedizinischen Umfeld und beantwortet auch Ihre Fragen. mehr

Büchertipps

Welche Bücher aus dem vielfältigen Angebot sind lesenswert? Die Bücher- und Lesetipps werden unter inhaltlichen Aspekten der aktuellen Ausgabe dieser Zeitung und qualitativen Kriterien für die Leserschaft ausgewählt. mehr

Kosmetik- und Pflegetipps

Was bei der Hautpflege zu beachten ist, warum eine gute Hautpflege das A & O ist und wie sich Hautveränderungen sowie Folgen der Krebsbehandlung kaschieren lassen, erfahren Sie in Artikeln dieser Serie. mehr

Rezepttipps

Was können, dürfen oder mögen Krebspatienten essen und trinken? Auf diese Frage möchte die Zeitung Lebenswege einige einfache, kochbare und schmeckende Tipps geben. mehr

Sport und Bewegung bei Krebs

Regelmäßiger Sport kann nicht nur einer Krebserkrankung vorbeugen, sondern auch dazu beitragen, dass Menschen mit Krebs schneller genesen und weniger unter Begleiterscheinungen der Erkrankung und ihrer Behandlung leiden. mehr

Medizinerdeutsch von A bis Z

Ärzte sprechen häufig eine eigene Sprache und nicht immer haben sie Zeit, die Fachbegriffe zu übersetzen. Diese Rubrik soll zu etwas mehr Orientierung und Verständnis in der Medizinersprache beitragen. mehr

Tumorarten von A bis Z

Um Ihnen schnell Informationen zu Krebsarten zu bieten, können Sie in dieser Rubrik nach dem Alphabet Ihre gewünschten Informationen suchen. mehr