24.05.11
Prostatakrebs – den Beckenboden stärken - Mit Kräftigungsübungen beginnen
Männer mit Prostatakrebs können in vielfacher Weise von einer Bewegungstherapie und einem vernünftigen Sportprogramm profitieren. Sie können so dazu beitragen, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken und damit nach der Operation die Arbeit des Blasenschließmuskels unterstützen.
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15.04.11
Auch bei Leukämie und Lymphom gilt: Mut zur Bewegung - Wieder Muskulatur aufbauen
Noch vor wenigen Jahren wurde Patienten mit Leukämie oder Lymphom eher von sportlicher Aktivität ab- als zugeraten. Das hat sich inzwischen geändert: „Wir wissen, dass auch Patienten mit solchen systemischen Erkrankungen eindeutig von einer Bewegungstherapie und allgemein von sportlicher Betätigung profitieren“, sagt Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule in Köln.
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22.02.11
Auch beim Lungenkrebs helfen Bewegung und Sport - Die körperliche Konstitution stärken
Trotz Lungenkrebs sportlich aktiv sein? Was sich zunächst unrealistisch anhört, ist durchaus sinnvoll. „Denn mit einem vernünftigen Bewegungsprogramm lässt sich die Muskulatur der Atemwege stärken“, sagt Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule in Köln. „Durch ein gezieltes Training kann außerdem für eine stabile Rumpfmuskulatur gesorgt werden, was für eine gute Atemfunktion unerlässlich ist“, erklärt der Sporttherapeut.
Die Bewegungstherapie zielt nach seinen Worten bei...
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17.12.10
Magen- und Darmkrebs: Was kann Sport bewirken? - Die körperliche Belastung nur langsam steigern
Ein körperliches Bewegungsprogramm kann Menschen mit Magen- und auch jenen mit Darmkrebs helfen, die Beweglichkeit im operierten Bereich zu verbessern, die Rumpf- und Rückenmuskulatur zu kräftigen und ganz allgemein die körperliche Konstitution zu stärken.
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12.10.10
Brustkrebs – schon früh mit Bewegung beginnen - In der Nachsorge sind fast alle Sportarten möglich
Übungen zur Mobilisation sind bei Frauen mit Brustkrebs schon am Tag nach der Operation sinnvoll, sollten aber unter Anleitung eines Physiotherapeuten erfolgen. Die frühe und gezielte Bewegungstherapie kann dazu beitragen, Verkürzungen des Muskelgewebes zu verhindern. Durch Kräftigungsübungen kann außerdem den Auswirkungen eines Lymphödems entgegengewirkt werden, erläutert Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule in Köln.
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29.07.10
Trotz Prostatakrebs: Radeln vom Rheinland bis zum Mittelmeer
Acht Männer mit Prostatakrebs haben im Frühjahr dieses Jahres eindrucksvoll gezeigt, wie leistungsstark man trotz Krebserkrankung sein kann: Sie sind von Köln aus rund 1.400 Kilometer weit bis nach Marseille geradelt. „Wir wollten beweisen, dass man auch nach einer Krebserkrankung noch körperliche Höchstleistungen vollbringen kann“, sagt Dr. Freerk Baumann, Köln, als einer der wissenschaftlichen Leiter des Projektes, das in Kooperation mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V....
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10.06.10
Sport in freier Natur -
Durch eine regelmäßige sportliche Betätigung lässt sich Krebserkrankungen vorbeugen, wie verschiedene Untersuchungen klar belegt haben. In Studien nachgewiesen ist ferner, dass auch Krebspatienten enorm davon profitieren, wenn sie sportlich aktiv sind. Sie können Folgen der Erkrankung und der Behandlung wie die Tumor-Fatigue nachhaltig mindern, ihren Körper neu erleben, ihre Leistungskraft steigern und so aktiv zu ihrer Genesung beitragen.
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22.04.10
Yoga und Qigong bei Krebs
Weniger der körperlichen Ertüchtigung als mehr der Harmonisierung von Körper und Geist dienen Yoga und Qigong. Beides sind meditative Verfahren, die sich aber auf körperlichen Übungen gründen und deshalb ebenfalls im Rahmen der Serie „Sport und Bewegung bei Krebs“ vorgestellt werden sollen.
Bei Yoga handelt es sich weder um eine Religion, noch um Gymnastik, sondern um eine Philosophie, bei der eine Krankheit als ein Ungleichgewicht der Kräfte im Körper verstanden wird. Es wird entsprechend...
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24.02.10
Schwimmen, Aquajogging – Bewegung im Wasser
Aquafitness, Aquajogging, Aquagymnastik oder auch Aqua-NIA – Wasser bietet auch neben dem Schwimmen viele Möglichkeiten, seine körperliche Fitness zu trainieren. Durch die gegenüber der Luft weitaus höhere Dichte des Wassers bekommt der menschliche Körper Auftrieb und fühlt sich sehr viel leichter an. Das wirkt vor allem bei Ödemen und/oder Gelenkbeschwerden entlastend. Die Betroffenen können im Wasser oft ohne Schmerzen sportliche Übungen absolvieren und ihre Leistungsfähigkeit steigern....
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04.02.10
Entspannung und Training im Wechsel
Tumorerkrankungen haben vielschichtige Auswirkungen auf Körper und Seele und stören das natürliche Gleichgewicht von Spannung und Entspannung. Denn sie provozieren Ängste und Sorgen, führen oft zu Schlafstörungen und gehen nicht selten auch mit Schmerzen einher. Das führt zur Anspannungen, die ihrerseits Schmerzen und zunehmende Ängste hervorrufen können. Für die Genesung ist es deshalb wichtig, wieder zu einem ausgeglichenen Verhältnis von Anspannung und Entspannung zu finden.
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04.09.09
Kraftsport bei Krebs
Krebspatienten wird schon seit Jahren zunehmend zum sportlichen Training geraten. Dabei war allerdings das Krafttraining lange Zeit tabu. Das aber ändert sich derzeit und es werden mehr und mehr Stimmen laut, die Krebspatienten durchaus dazu raten, mit Hanteln und Gewichten ihre Muskelkraft zu stärken.
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01.07.09
Ratgeber zu Sport und Bewegung bei Krebs
Welche Bewegungsform ist bei welcher Krebsart besonders geeignet? Warum sind auch Koordinationsübungen und ein Beweglichkeitstraining bei Krebs wichtig? Was bringt ein Flexibilitätstraining? Fragen, auf die der Ratgeber „Bewegung und Sport bei Krebs“ Antworten gibt. Die Broschüre ist als „Blauer Ratgeber“ der Deutschen Krebshilfe erschienen und kann bei der Patientenorganisation kostenlos angefordert werden.
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01.06.09
Radsport bei Krebs
Schon nach nur wenigen Tagen Bettruhe nimmt die körperliche Leistungsfähigkeit rapide ab und der Betreffende fühlt sich entsprechend schlapp und müde. Körperliche Schonung ist dann die falsche Reaktion.
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01.04.09
Nordic Walking bei Krebs
Als Sportart für Krebspatienten gut geeignet ist das Nordic Walking. „Dabei handelt es sich um eine Ausdauersportart, bei der zügiges Gehen durch den Einsatz von Stöcken im Rhythmus der Schritte unter- stützt wird“, erklärt Gianna Thiess aus Köln.
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01.04.09
Mehr Kraft, mehr Lebensqualität
In gesunden Tagen gehört regelmäßige sportliche Aktivität für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Lebensalltag dazu. Im Falle einer Krebserkrankung aber hören die Betroffenen nicht selten den Rat, sich zu schonen. „Das Gegenteil ist richtig“, sagt Professor Dr. Klaus Schüle von der Deutschen Sporthochschule in Köln. „Die Krebsbehandlung können die Patienten mit einem körperlichen Training beginnen“, betont der Sportmediziner.
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01.04.09
Aktiv gegen den Krebs
Früher wurde Krebspatienten geraten, sich körperlich zu schonen. Das ist passé. Denn es besteht kein Zweifel mehr daran, dass Bewegung und sogar sportliche Aktivität auch Krebspatienten gut tut.
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25.03.09
Tanzend wieder zu Lebendigkeit und Kraft finden
Bewegung ganz sinnlich erfahren, den eigenen Atem spüren, den Körper wieder wahrnehmen – das sind Erfahrungen, die Menschen mit Krebs bei einer Tanztherapie machen. Sie können ihnen helfen, wieder Frieden mit ihrem Körper zu schließen und zu Lebendigkeit und Kraft zurück zu finden.
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25.03.09
Im Tanz den Krebs bewältigen
Sich im Takt der Musik zu wiegen, sich durch die Klänge in seinen Bewegungen im Raum tragen zu lassen, loslassend, träumend und dem Rhythmus der Musik nachspürend – solche Erlebnisse können für viele Krebspatienten hilfreich sein.
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01.10.08
Mit Bewegung gegen die Krebs-Erschöpfung
Zu den Maßnahmen, die das emotionale Erleben der Krebserkrankung und ihrer Therapie positiv beeinflussen, gehören neben den psychoonkologischen Gesprächen und der Gruppentherapie unter anderem auch die Kunsttherapie oder die Musiktherapie. Besonders gut in Studien belegt ist der günstige Einfluss körperlicher Bewegung.
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01.04.08
„Erschöpfung bei Krebs“
Informationen am Telefon – Erschöpfung und eine tiefe Müdigkeit machen vielen Krebspatienten das Leben zur Qual. Jede Bewegung wird zum Kraftakt, der Alltag ist kaum mehr zu bewältigen. „Fatigue“ – so nennen die Mediziner dieses Phänomen. Für Betroffene werden die einfachsten Tätigkeiten wie Einkaufen, aber auch Freizeitaktivitäten mit Freunden zur Belastung. Auch ausreichender Schlaf und regelmäßige Pausen lindern die Erschöpfung, unter der je nach Tumorart bis zu 90 Prozent der Krebspatienten...
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