Supportivtherapie

Als „Supportivtherapie“ werden in der Krebsmedizin all jene Maßnahmen bezeichnet, die helfen, Nebenwirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität der Patienten zu erhalten oder zu verbessern. So gibt es inzwischen gute Möglichkeiten, die oft eine Chemotherapie begleitende quälende Übelkeit durch eine vorsorgliche Behandlung zu verhindern.


Außerdem lassen sich Schmerzen lindern, eine Blutarmut kann behoben und das Infektionsrisiko gesenkt werden. Nicht selten ist es nur durch eine gute Supportivtherapie möglich, die geplante Behandlung für den Patienten verträglich durchzuführen.

See also:
Dyspnoe
Tumor-Fatigue
Neutropenie

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