Zweitlinientherapie

Die Zweitlinientherapie setzen Mediziner ein, wenn nach Abschluss der Erstlinientherapie der Tumor wieder wächst oder sich Metastasen bilden. Bei einem solchen Rückfall wird meist ein anderer Wirkstoff oder eine andere Methode als zuvor gewählt. Dies bedeutet in der Regel einen Wechsel der Chemotherapie und/oder des Biologikums. Es kann aber auch ein Biologikum alleine gegeben werden oder das Biologikum der Erstlinientherapie zusammen mit einem anderen Wirkstoff weitgegeben werden. Auch an diese Therapie kann eine Erhaltungstherapie anschließen.

See also:
Erstlinientherapie
Erhaltungstherapie

Zurück zum Glossar

Blättern Sie im Glossar

Tumorkachexie     Zweitmeinung