23.03.2016

Folgen der Therapie oft belastend

Viele Tumorpatienten leiden unter dem Haarverlust bei der Chemotherapie

Viele Tumorpatienten leiden unter dem Haarverlust bei der Chemotherapie

Im Verlauf der Krebstherapie haben viele Patienten zusätzliche Belastungen zu ertragen, wie beispielsweise durch einen Haarverlust als Folge der Chemotherapie oder durch körperliche Veränderungen zum Beispiel in Form von Narbenbildungen nach einer Operation oder sogar den Verlust einer Brust bei Brustkrebs. Die äußeren, für alle sichtbaren Veränderungen der Krebstherapien werden häufig als stigmatisierend erlebt, wie die Deutsche Krebsgesellschaft mitteilt. So werde vielfach das Selbstwertgefühl reduziert und die Patienten ziehen sich zurück. Sich wohl und attraktiv zu fühlen, steigert hingegen das Selbstbewusstsein, hilft Kraft zu schöpfen und fördert so letztlich den Heilungsprozess.

Viele Organisationen bieten daher inzwischen Hilfen an wie zum Beispiel Kosmetikseminare, Pflege- und Haarprogramme oder Beratung bei der Wahl von Prothesen und Perücken. Schon einfache Tricks und Tipps können helfen, sich wohler zu fühlen. Umfassende Informationen zu Möglichkeiten, den Haarverlust zu kaschieren, gibt es unter anderem im Internet auf der Seite der Deutschen Krebsgesellschaft unter www.krebsgesellschaft.de, Stichwort „Pflege- und Schönheitstipps für Krebspatienten“. Praktische Tipps für den Umgang mit dem Haarverlust bietet außerdem die Broschüre „Gut betucht – Tipps und Tricks zum kreativen Umgang mit dem Kopftuch“. 

Die Broschüre können Sie kostenfrei anfordern bei:

Roche Pharma AG
79639 Grenzach-Wyhlen
Tel.: 07624/14-2255
grenzach.kundenberatung(at)roche.com